
GRÜNE und SPD lehnen Grünverbindung zwischen Alster und Stadtpark ab
Der Uferbereich zwischen Alster und Mühlenkampkanal besteht aus verwilderten und durch Anlieger genutzte Gärten. Doch nicht für jeden sind diese Grundstücke zugänglich. Sollten sie aber, findet Philipp Kroll, da die Flächen der Stadt Hamburg gehören. Der Bezirksabgeordnete aus Winterhude brachte einen Antrag in die jüngste Bezirksversammlung (BV) ein, damit der Grünzug zwischen Alster und Stadtpark, der vor gut 40 Jahren als Wegeverbindung geplant wurde, endlich realisiert wird. Die GRÜNEN und die SPD wollen das aber nicht.
Dütt und Datt zum Straßenverkehr im Bereich des BUHD/Mit Antwort
von Dr. Andreas Schott, Stefan Baumann, Gunther Herwig und Fraktion (CDU) Sachverhalt: Die vielen Baustellen in Hamburg sind für immer mehr Menschen ein Ärgernis. Natürlich sind Renovierungen in der Fahrbahninfrastruktur regelmäßig erforderlich, entscheidend ist aber auch zu prüfen, wie zweckdienlich manche Maßnahmen sind. Vor diesem Hintergrund fragen wir den
Kostenschätzung für eine Parkanlage entlang des Goldbekkanals 2
Von Dr. Andreas Schott, Philipp Kroll (CDU) Mit dem Antrag „21-3373 B-Pläne endlich umsetzen – Parkanlagen entlang des Goldbekkanals“ der CDU-Fraktion forderte die CDU-Fraktion, dass die vor rund 40 Jahren beschlossene Grünanlage endlich umgesetzt werden soll. Auch wenn die Anlage in der Bezirksversammlung von allen Parteien als sinnvoll erachtet wurde,
Hoheluft-Ost: Pläne im Rahmen der Fußverkehrsstrategie in den Straßenzügen Husumer Straße, Abendrothsweg und Neumünstersche Straße öffentlich machen und Beteiligungsmöglichkeiten anbieten
Von Philipp Kroll, Irmela Bartling, Ekkehart Wersich (CDU) Die Pläne liegen auf dem Tisch – fast ausnahmsloses Längsparken in der Husumer Straße und dem Abendrothsweg, nur noch einseitiges Parken im südlichen Teil der Neumünstersche Straße analog zur Heider Straße. Verbunden damit der Entfall von hunderten Abstellmöglichkeiten für Kraftfahrzeuge. Der Regionalausschuss
Fußverkehrsstrategie Hoheluft-Ost: Alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigen Alternativen zum generellen Längsparken in der Husumer Straße und im Abendrothsweg entwickeln
Von Philipp Kroll, Irmela Bartling, Ekkehart Wersich (CDU) Zugeparkte Gehwege – geht gar nicht. An Bedarfen vorbeizuplanen aber auch nicht. Kommunalpolitik bedeutet, sich für die Bedürfnisse der Menschen einzusetzen. Gerade beim Thema Verkehr sind Augenmaß und kluge Abwägung ein guter Ratgeber. Fast ausnahmsloses Längsparken in obigen Straßenzügen ohne Not würden
Hundewiese Eppendorfer Park
Von Philipp Kroll, Irmela Bartling (CDU) Die Hundewiese im Eppendorfer Park ist derzeit nicht barrierefrei und daher für mobilitätseingeschränkte Menschen nicht nutzbar. Die Hunde können aufgrund des hügeligen Platzes außer Sicht geraten und ggf. direkt auf die Martinistraße laufen, da zwischen Park und Straße keine durchgehende Begrenzung existiert. Vor diesem
Digitalisierung in Hamburg-Nord/Mit Antwort
Von Andreas Schott, Matthias Busold, Stefan Baumann (CDU) Sachverhalt:Der digitale Wandel ist in vollem Gange. Um die damit einhergehenden, gesellschaftlichen Veränderungen abzubilden und konkurrenzfähig zu bleiben, haben bereits einige Städte damit begonnen, WLAN an öffentlichkeitsrelevanten Orten zur Verfügung zu stellen. Leipzig, zum Beispiel, weitet sein Angebot nach einer Pilotphase sogar
Kostenschätzung für einer Parkanlage entlang des Goldbekkanals
Von Dr. Andres Schott, Philipp Kroll (CDU) Mit dem Antrag „21-3373 B-Pläne endlich umsetzen – Parkanlagen entlang des Goldbekkanals“ forderte die CDU-Fraktion, dass die vor rund 40 Jahren beschlossene Grünanlage endlich umgesetzt werden soll. Auch wenn die Anlage in der Bezirksversammlung von allen Parteien als sinnvoll erachtet wurde, so lehnten
Bewohnerparken für Winterhude/Mit Antwort
von Philipp Kroll (CDU) Sachverhalt: Da der Vertreter des Bezirksamtes Hamburg-Nord in der letzten Sitzung zu dem Thema Bewohnerparken für Winterhude nicht alle Fragen beantworten konnte, frage ich den Herrn Bezirksamtsleiter: Seit wann sind welche Abteilungen des Bezirksamtes Hamburg-Nord über die Pläne bzgl. Bewohnerparken für Winterhude informiert? Antwort der Verwaltung:Der

Hoheluft-Ost: Klatsche für GRÜNEN-Bezirksamtsleiter
Das Programm der Parkplatz-Vernichtungs-Strategie unter dem Deckmantel „Fußverkehrsstrategie für Hoheluft-Ost“ ist zunächst einmal im Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude gescheitert.

Wie sieht die Bilanz von möglichen Parkplätzen für Anwohner in Hoheluft-Ost aus, wenn die entwickelte Fußverkehrsstrategie umgesetzt wird? Mit Antwort
von Ekkehart Wersich (CDU) Sachstand Die im Jahr 2017 entwickelte Fußverkehrsstrategie für Hoheluft-Ost wurde im März 2018 von der Bezirksversammlung per Dringlichkeitsantrag (!) von SPD und Grünen gegen die Stimmen der CDU beschlossen. Hintergrund war insbesondere die Weigerung von SPD und Grünen, das Ergebnis des eingeschränkten Beteiligungsverfahrens und des Gutachtens

Aktion Zusammenarbeit
Vor genau zwei Jahren hat sich Gunther Herwig für den Erhalt des Projektes der betreuten Spielplätze des Vereins „Aktion Kinderparadies“ eingesetzt. Das Projekt, das in ganz Hamburg an 18 Spielplätzen umgesetzt wird, stand vor dem Aus. Es fehlten rund 50.000 Euro an jährlicher Zuwendung aus der Sozialbehörde. Wie geht es nun weiter mit dem Betreuungsangebot?

19 Wochen Warten: Verschleppte Senatsanfrage
Wir haben gewartet, gewartet und noch länger gewartet – und mal ehrlich, was dann als Antwort auf die Senats-Anfrage von Martina Lütjens von der Verkehrsbehörde kam, war mehr als dürftig. Dabei war es kein schweres Thema: Die Bezirksabgeordnete aus Klein Borstel wollte doch nur wissen, wie die einzelnen Baumaßnahmen an der Kreuzung Nordheimstraße/Fuhlsbüttler Straße ineinandergreifen und was dies für Auswirkungen auf alle Verkehrsteilnehmer habe.

Anwohnerparken: Infoveranstaltung und Aufklärung 
Wenn bei Gunther Herwig, Bezirksabgeordneter aus Uhlenhorst-Hohenfelde, Post vom Amt reinflattert, ist das schon mal eine Abendveranstaltung in seinem Stadtteil wert. Schließlich geht es um die Einrichtung von Anwohnerparkzonen.

Altenheim-Schild: Umbenennung ungewiss
Wie geht es nun weiter? Nachdem die Grün-Rote-Mehrheit den Antrag der CDU abgelehnt hatte, bleibt abzuwarten, ob Hamburg-Nord neue Schilder vor Senioreneinrichtungen erhalten wird.
