
Alsterdorf: Gewerbestandort sichern und Quartier mit Augenmaß weiterentwickeln
von Martin Albers (SPD), Ekkehart Wersich (CDU), Claus-Joachim Dickow (FDP) Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP in Hamburg-Nord sprechen sich dafür aus, den Gewerbestandort an der Alsterdorfer Straße langfristig zu sichern und städtebaulich weiterzuentwickeln. Sie unterstützen daher die vorliegende Planung und lehnen Forderungen zur Umwandlung des Gebietes in

Mehr Bewegung im Alltag: Bezirkskoalition bringt Parksport in Hamburg-Nord voran
Die Bezirkskoalition aus SPD, CDU und FDP will frei zugängliche Sport- und Bewegungsangebote in Hamburg-Nord gezielt ausbauen und strukturell stärken. Ein entsprechender am Dienstag im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport beschlossener Antrag sieht vor, Parksport künftig verbindlich bei der Planung und Sanierung von Spielplätzen und Grünanlagen mitzudenken. Statt auf

€ 1,69 Mio aus Bundesmitteln für die Modernisierung der LH-Sportanlage in Groß Borstel
Hamburg- Groß Borstel, die Sportanlage an der Borsteler Chaussee 330 in Groß Borstel wird umfassend saniert. Das Gesamtvolumen beträgt 3,76 Millionen Euro, davon übernimmt jetzt – durch den Einsatz des Wahlkreis-Bundestagsabgeordneten Dr. Christoph Ploß – der Bund 1,69 Millionen Euro aus Mitteln im Rahmen des Programms „Sanierung kommunaler Sportstätten“. Die

Kulturpreis:
Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord vergibt auch dieses Jahr für beispielhafte künstlerische Initiativen, Projekte und Arbeiten ihren Kulturpreis. Er würdigt Künstlerinnen und Künstler, die wichtige Impulse für das Kulturleben setzen. Alle Einreichungen wurden gesichtet. Die Jury hat die Wahl getroffen. Der Gewinner wird am 23. April um 18 Uhr im Bezirksamt bekannt

Save Space:
Jüdisches Leben und Kultur sichtbar machen und so gegen Vorurteile, Unwissen und Ignoranz eintreten, das ist eine Aufgabe der Jüdischen Union e.V. . In einer kleinen Räumlichkeit in Hamburg-Nord führt sie sehr gut besuchte kulturelle Veranstaltungen für Jung und Alt durch, mit Themen von der Erinnerungskultur bis zum Friedensdialog. Die

Wertschätzung:
Kosovo, Bosnien, Südsudan, Irak – das sind aktuelle Auslandseinsätze der Bundeswehr. Ihre Bedeutung wächst angesichts der weltpolitischen Lage wieder. Der 2025 bundesweit eingeführte Veteranentag würdigt ihre Leistungen und ihren Einsatz für Frieden, Freiheit und Sicherheit. Ergänzend zur Zentralveranstaltung auf dem Rathausmarkt sprechen wir uns aus für einen kleinen Empfang der

Gemeinsame Stellungnahme der Deutschlandkoalition in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord: „Demokratie leben – auch in Hamburg-Nord“ Antrag der GRÜNE-Fraktion
Dazu die Fraktionsvorsitzenden der CDU-, SPD- und FDP-Fraktion: „Der Antrag ‚Demokratie leben – auch in Hamburg-Nord‘ berührt ein wichtiges Thema, das wir ernst nehmen. Eine Entscheidung sollte aus unserer Sicht aber nicht vor einer fachlichen Beratung getroffen werden. Deshalb befürworten wir die Überweisung in den Ausschuss für Bildung, Kultur und

Koalition aus CDU, SPD und FDP setzt sich für Würdigung von Veteraninnen und Veteranen in Hamburg-Nord ein
Auf gemeinsamen Antrag der Koalition aus CDU, SPD und FDP in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord wird das Bezirksamt gebeten zu prüfen, ob und in welcher Form sich der Bezirk am nationalen Veteranentag am 15. Juni beteiligen kann. Mit dem Antrag soll ein sichtbares Zeichen der Anerkennung für Veteraninnen und Veteranen gesetzt werden, die

Pilotprojekt „Nette Toilette“: Mehr öffentlich zugängliche Toiletten für Barmbek-Nord
Die GRÜNEN, SPD, CDU und FDP wollen mit einem gemeinsamen Antrag ein Pilotprojekt für das Konzept „Nette Toilette“ im Stadtteil Barmbek-Nord starten. Ein entsprechender Beschluss wurde im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg gefasst. Ziel ist es, den Zugang zu öffentlich nutzbaren Toiletten im Alltag deutlich zu verbessern. Der Bedarf an öffentlich zugänglichen sanitären

Neue Wirtschaftskonferenz für Hamburg-Nord: Bezirkskoalition bringt Wirtschaft und Verwaltung an einen Tisch
Der Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Digitalisierung der Bezirksversammlung Hamburg-Nord hat in seiner gestrigen Sitzung einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU und FDP beschlossen: Der Bezirk soll künftig mit einer eigenen Wirtschaftskonferenz ein neues Format etablieren, um den Austausch zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik gezielt zu stärken. Ziel ist es,

Wohnungsbau beschleunigen und transparent gestalten: Koalition schafft klare Regeln für den „Bauturbo“ in Hamburg-Nord
Der Bau von bezahlbarem Wohnraum ist auch in Hamburg ein drängendes Thema der Stadtentwicklung. Mit dem sogenannten „Bauturbo“ hat der Bundesgesetzgeber neue Instrumente geschaffen, um den Wohnungsbau in angespannten Märkten schneller voranzubringen. Dabei wird möglich, in bestimmten Fällen von bestehendem Planrecht abzuweichen, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen. Der Stadtentwicklungsausschuss

Mehr Trinkwasser im öffentlichen Raum: Bezirkskoalition in Hamburg-Nord will Verfahren für Trinkwasserbrunnen vereinfachen
Kostenloses Trinkwasser im öffentlichen Raum ist ein wichtiger Beitrag zur Daseinsvorsorge. Deshalb sollen öffentliche Trinkwasserbrunnen auch in Hamburg-Nord künftig stärker ausgebaut werden. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP haben dazu einen gemeinsamen Antrag eingebracht, der die Errichtung von Trinkwasserbrunnen einfacher, schneller und kosteneffizienter machen soll. Im zuständigen Ausschuss für

Nach Feierabend im Freien tanzen:
Der Schwanenwik wurde im Sommer 2025 zur Bühne für Outdoor-Tänzer. Dann musste das private Tanzen wegen der Beschwerdelage untersagt werden. Jetzt bitten wir das Bezirksamt mit den Initiatoren des Outdoor-Tanzens gemeinsam zu prüfen, ob eine – auch rechtlich – niedrigschwellige Lösung entwickelt werden kann, und das idealerweise kostenfrei. Das Ziel:

Transparenz beim Bau-Turbo
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist in Hamburg-Nord ein zentrales Thema der Stadtentwicklungspolitik. Mit einer Sonderregelung, dem Bau-Turbo, hat der Bundesgesetzgeber befristete und weitreichende Instrumente geschaffen, um den Wohnungsbau in angespannten Wohnungsmärkten spürbar zu beschleunigen. Gerade in einem hochverdichteten Bezirk wie unserem hat diese Ausnahme hohe praktische Relevanz. Wir fordern,

Mehr Wissen kann helfen:
Mehr als 8.000 Menschen hoffen in Deutschland auf ein neues Leben und warten auf eine Organspende. Aktuell sind zehn von 1 Million Menschen bereit zu spenden. Niemand sollte darüber erst in einer emotionalen Ausnahmesituation entscheiden. Hier hilft Aufklärung. Wir setzen uns dafür ein, dass an einem zentralen Anlaufpunkt für viele
