NORDAKTUELL
Informationen aus der Bezirksversammlung Hamburg-Nord
Dranbleiben am aktuellen politischen Geschehen in Hamburg-Nord
Für mehr Periodenartikel
Neben anderen Hygieneartikeln sollen auch Periodenartikel in den Toiletten der öffentlichen Gebäude zur Verfügung gestellt werden. Der Bezirk Hamburg-Nord prüft die Finanzierung.
Für mehr Sondermittel
Ein zweckgebundener Sportfonds wurde bislang kaum abgerufen. Vor dem Hintergrund der geringen Nutzung und mit dem Ziel, die Mittel flexibel und bedarfsgerecht einsetzen zu können, fordert die Koalition das Bezirksamt auf, den Sportfonds aufzulösen und die Gelder als Sondermittel der Bezirksversammlung zu überführen. So können Vereine und Gruppen aus Hamburg-Nord

Für mehr Parksport
Parksport soll künftig verbindlich bei der Planung und Sanierung von Spielplätzen und Grünanlagen mitgedacht werden. Ganz pragmatisch. Neben klassischen Fitnessgeräten sollen – je nach Standort – auch Angebote wie Calisthenics-Anlagen, Basketballflächen oder niedrigschwellige Bewegungsräume entstehen. Stefan Baumann, Sprecher für Sport: „Bewegung im Alltag muss für alle Menschen einfach zugänglich sein

Weg mit dem Zaun:
In Barmbek wird dichter bebaut, der ÖPNV stärker genutzt. Immer mehr Fußgänger und Radfahrer nutzen die Leo-Leistikow-Allee. Noch stört ein Zaun, um die Verbindung entlang der Allee zur Hamburger Straße vom Zugang zur U3 bis zur Hamburger Meile zu öffnen. Die Lösung: Der Zaun könnte einfach entfernt werden. So gehen

Wilde Bootslagerung:
Ab sofort ist das Lagern von Wassersportgeräten und Booten wie Kanus oder SUPs in Grünanlagen an den Uferbereichen der Kanäle offiziell verboten. Die Alster und ihre Kanäle laden zum Wassersport und Paddeln ein. Die Kehrseite: Nach Schätzungen von Naturschutzverbänden lagern hunderte Kanus, Kajaks und SUP-Boards außerhalb offizieller Flächen. Dies führt zu

Augenmaß für Alsterdorf:
Hamburg steht ohne Zweifel vor großen Herausforderungen im Wohnungsbau. Ebenso wichtig ist jedoch der Erhalt funktionierender Gewerbeflächen innerhalb der Stadt. Handwerk, Dienstleistungen, kleinere Betriebe und Arbeitsplätze dürfen nicht zunehmend an den Stadtrand verdrängt werden. Gerade urbane Bezirke wie Hamburg-Nord brauchen eine ausgewogene Mischung aus Wohnen und Arbeiten. Ekkehart Wersich, Sprecher
