Nichts als warme Worte für den Lehmweg während anderswo großzügig investiert wird?

von Herrn Ekkehart Wersich (CDU) Im Oktober 2018 wandte sich eine Einzelhändlerin aus dem Lehmweg im Namen vieler ansässiger Ladenbetreiber aus dem Lehmweg und angrenzenden Straßen an das Bezirksamt Hamburg-Nord. Ziel sei die Steigerung der Attraktivität in einer Umgebung von ausschließlich inhabergeführten Geschäften. Dazu wurden sieben konkrete Vorschläge unterbreitet (betreffend

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Flugreisen der Mitarbeiter des Bezirksamtes Hamburg-Nord/Mit Antwort

von Frau Caroline Mücke-Kemp (CDU) Der CO²-Ausstoß von Flugreisen spielt in der gegenwärtigen Debatte um Umwelt- und Klima-schutz eine große Rolle. Insbesondere auf der Kurzstrecke im Inland gibt es emissionsarme Alternativen. Wer die Zahl von Flügen gern verringern möchte, sollte mit gutem Beispiel voran-gehen. Wie gut ist das Beispiel Bezirksamt

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Semperstraße für Verkehrsteilnehmer verbessern

Sachverhalt Die Semperstraße ist aktuell zwischen Barmbeker Straße und Wiesendamm für viele Verkehrsteilnehmer in keinem optimalen Zustand. Die Straße ist mit Kopfsteinpflaster befestigt, dass vor allem für Fahrradfahrer abschreckend wirkt. Einige benutzen daher nun die Fußwege, andere meiden die Straße ganz. Die Gehwege sind zum Teil auch in desolatem Zustand

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Ein andauerndes Ärgernis an der Bushaltestelle Haynstraße entschärfen

Sachverhalt Seit vielen Jahren ist die unbefriedigende Situation auf dem Gehweg Eppendorfer Landstraße, insbesondere neben der Bushaltestelle der Linie 114 Richtung Groß Borstel, bekannt: Nach dem Rückbau des Fahrradweges wird der Gehwegabschnitt bevorzugt von Radfahrern genutzt. Auch durch die räumliche Enge in Verbindung mit dem Haltestellenhäuschen kommt es nach Schilderungen

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Gedenktafel Marie Anna Jonas

Marie Anna Jonas wurde am 12.01.1893 geboren und am 19.07.1943 nach Theresienstadt deportiert und wurde schließlich im Herbst 1944 in Ausschwitz ermordet. Sie war Schulärztin und Opfer des Nationalsozialismus. Der letzte Wohnort von Marie Anna Jonas, Namensgeberin des Marie-Jonas-Platzes, war der Woldsenweg 5. Würde man die Bewohner/innen von Hamburg-Nord nach

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Finanzierung von ÖPNV-Maßnahmen im Bezirk Hamburg-Nord

von Herrn Christopher Sauer (CDU) Der öffentliche Nahverkehr ist ein wichtiger Faktor für die Gestaltung der Mobilität in Hamburg. Um die Attraktivität und die Akzeptanz des ÖPNVs zu stärken, sind regelmäßige Investitionen und Verbesserungen notwendig. Vor dem Hintergrund frage ich die Bezirksamtsleitung: Wie hoch waren die Rahmenzuweisungen für die im

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Situation im Standesamt Nord

von Herrn Christopher Sauer, CDU Sachverhalt:Die Eheschließung ist für viele Menschen ein außerordentlich besonderer Moment in ihren Leben. Gerade hierbei sollte der Servicegedanke der Standesämter und des Bezirksamtes besonders hoch sein, um seine Bürger bestmöglich zu unterstützen. Hierfür notwendig ist ein reibungsloser Ablauf im Standesamt und die dafür notwendige Bereitstellung

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Friedhof Ohlsdorf: Abriss des leerstehenden Gebäudes

Am Eingang Bramfeld See des Ohlsdorfer Friedhofes befindet sich ein WC-Häuschen im Eigentum von HF. Der Friedhofszaun verläuft leicht innenliegend, so dass dieses Gebäude augenscheinlich außerhalb (Wandsbek) des Friedhofszaunes liegt. Eine Nutzung findet derzeitig und auch perspektivisch nicht statt. Das Gebäude unterliegt – wie der gesamte Friedhof – dem Denkmalschutz.

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Recyclingbaustoffe im Straßen- und Wegebau in Hamburg-Nord

von Frau Caroline Mücke-Kemp, CDU Sachverhalt:Im Oktober 2019 hat die Hamburger Bau- und Ausbauwirtschaft (HBAW) darauf aufmerksam gemacht, dass in Hamburg der Einsatz sog. Recyclingrohstoffe rückläufig ist und seit drei Jahren überwiegend Schotter aus Naturstein zum Einsatz kommt. Der Einsatz von Natursteinschotter ist nicht nur aus wirtschaftlichen, sondern auch aus

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Verkehrssituation in der Jarrestrasse – Metrobuslinie 17

Von Christopher Sauer (CDU) In der Sitzung des Regionalausschusses Eppendorf-Winterhude am 6. Mai 2019 nahm der Regionalausschuss die Planungen von sechs Bushaltestellen in der Jarrestraße zur Kenntnis. ImNachgang stellte sich bei einem Termin mit der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation(BWVI) heraus, dass die Baukosten über Mittel aus der bezirklichen

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Keine weitere Bausünde an der Alster – CDU setzt sich für die Fährhausvilla ein
Stadtentwicklung
Gunther Herwig

Keine weitere Bausünde an der Alster – CDU setzt sich für die Fährhausvilla ein

Die ehrwürdige Villa an der Fährhausstraße Ecke Herbert-Weichmann-Straße soll abgerissen und durch einen pompösen Klotzbau ersetzt werden. Das ruft nicht nur Nachbarn und die Bürgerinitiative „Rettet die Fährhausstraße 22“ auf den Plan, auch die CDU-Bezirksfraktion setzt sich mit ihrem Eil-Antrag für die Bezirksversammlung am kommenden Donnerstag (14.11.2019) für den Erhalt der Villa ein.

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Abriss von Alstervillen stoppen – Erhaltungsverordnung durchsetzen

Sachverhalt:Auf der Uhlenhorst droht wieder einmal ein historisches Ensemble durch Abriss der Fährhausstr. 22 zerstört zu werden. Nach vorliegenden Informationen soll das zentrale Eckgebäude Fährhausstraße 22 nicht einer Restaurierung zugeführt, sondern abgerissen werden und einem dominierenden Bauwerk mit moderner Architektur weichen.   Nicht nur Nachbarn wehren sich gegen den Abriss,

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CDU-Antrag für Kirchengemeinde Barmbek – 135 000 Euro Sondermittel für Sport und Kultur

CDU-Antrag für Umbau Treppenlift und barrierefreies WC in der Kirchengemeinde Nord- Barmbek in der Bezirksversammlung genehmigt. „Wir freuen uns, dass die Bezirksversammlung unserem Antrag gefolgt ist und für die zusammenge- legten Kirchengemeinden Nord-Barmbek und St. Bonitatius ein Zeichen gesetzt hat“, sagt Christopher Sauer, CDU-Sprecher im Haushaltsausschuss. Insgesamt werden der Kirchengemeinde nun 60

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Haus- und Wohnungsleerstand in Winterhude

von Christopher Sauer, (CDU) In Winterhude an der Alster und an den Kanälen stehen vielzählige Gebäude und Grundstückeleer. Hierbei handelt es sich oftmals um historisch einmalige Villen, die ungeschützt der Witterung ausgesetzt sind und somit verfallen. Es ist somit zu befürchten, dass die Eigentümer eine Zweckentfremdung anstrebend und die Objekte

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Grüne Fassade für den Neubau des Jugendclub Wittenkamp

von Caroline Mücke-Kemp, Stefan Baumann Grün-Rot möchte im Zusammenhang mit der Neubauplanung des Jugendclubs Wittenkampnicht nur eine intensive Dachbegrünung umgesetzt haben, sondern diese Intensität ebenso aufdie Fassade übertragen wissen. Zweifelsohne sorgen grüne Fassaden für die Verbesserungdes Stadtklimas, gleichwohl sind bei diesen Planungen wirtschaftliche Betrachtungen nicht außer Acht zu lassen. Vor

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