
Stavenhagenhaus: Bezirksamtsleiter betreibt Nutzungsänderung im Alleingang
Das einzige „Hamburg-Haus“ des Bezirkes Hamburg-Nord ist das Stavenhagenhaus an der Frustbergstraße in Groß Borstel. Bislang konnte das unter Denkmalschutz stehende Haus mit einigem bezirklichen Aufwand erhalten bleiben. Die Nutzung war neben der Verwaltung selbst – und früher einer Bücherhalle – im Bezirk ansässigen Gruppierungen unterschiedlichster Art als Treffpunkt vorbehalten.

Sommerpause mit geänderten Bürozeiten
Auch die Geschäftsstelle unserer Bezirksfraktion macht Ferien. Daher wird das Büro zwischen dem 13. Juli und dem 24. August nicht täglich telefonisch erreichbar und besetzt sein. Sie haben aber die Möglichkeit, sich mit Ihrem Anliegen per Mail an uns zu wenden. Schreiben Sie uns unter fraktion@cdu-nord.de Wir werden uns so

Klausurtagung Regio-BUHD: Kein Thema ist zu unwichtig
Es ist nicht immer einfach, die Kümmerer zu sein – doch das ist der Anspruch von Stefan Baumann, Gunther Herwig und ihren Regionalausschussteam. Darum haben sich die Ausschussmitglieder aus Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) jetzt zur gemeinsamen Klausurtagung getroffen. Als Gast begrüßten die fünf Ausschussmitglieder den Bürgerschaftsabgeordneten Stephan Gamm. In fröhlicher Runde wurde

Verbindungsweg besser zugänglich machen
Während der parlamentarischen Sommerpause hat das Bezirksamt Hamburg-Nord nun Zeit, die Situation an der Bartholomäusstraße 7 und dem Häuserblock Bartholomäusstraße 9a-d zu prüfen. Denn unserer Regioteam aus Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg (BUHD) hat sich für die Absenkung einer dortigen Bordsteinkante stark gemacht und die Situation im zuständigen Ausschuss zur Diskussion gestellt.

CDU freut sich mit Technischem Hilfswerk
us dem CDU-Sondermittel-Antrag für das Jugend-THW wurde in der jüngsten Sitzung der Bezirksversammlung ein interfraktioneller Antrag, der von allen Parteien getragen wurde.

Nachgefragt: Für 14 Cent keine Radwegsanierung möglich
Wie teuer ist es, wenn man einen Rad- oder Fußweg ausbessern will? Bestimmt mehr, als man in Hamburg-Nord zur Verfügung hat. Denn da stehen lediglich ganze 14 Cent für die Sanierung eines Quadratmeters bereit.

Der Umwelt zuliebe: Lasst uns Glas sammeln!
Wertstofftrennung ist wichtig für unsere Umwelt. Daher hat sich unser Bezirksabgeordneter aus Barmbek Stefan Baumann auf den Weg gemacht und mal geschaut, was an Glascontainern rund um das Einkaufszentrum Hamburger Meile steht.

Treffen mit Hilfsorganisationen: Bedürfnisse der Geflüchteten im Blick
Auf Einladung des CDU-Fraktionsvorsitzenden Dennis Thering trafen sich Mitglieder Hamburger Hilfsorganisationen im Kaisersaal des Rathauses, um sich auszutauschen. Dr. Petra Sellenschlo und Gunther Herwig aus der Bezirksfraktion Hamburg-Nord waren auch mit dabei. Die Migrationsfrage beschäftigte die Anwesenden sehr. Wie bringt man geflüchtete Menschen in Hamburg unter, wenn man die Unterbringung

Unsere Arbeit auf einen Blick
Wie intensiv wird in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord gearbeitet? Eine Bürgerschaftsdrucksache gibt Auskunft darüber, was die Abgeordneten aller Parteien bislang an Kleinen und Großen Anfragen aber auch an Anträgen eingereicht haben.

Wellingsbütteler Landstraße: Trotz verkürzter Sanierungszeit ein Fehlplanungs-Projekt
Die Reduzierung der Sanierungsarbeiten von geplanten fünf Jahren auf immerhin dreieinhalb Jahren wird den Anwohnern der Wellingsbütteler Landstraße als vermeintlicher „Neu-Planungs-Erfolg“ verkauft. Doch dass das rund 1277 Tage sind, die die Wellingsbütteler Landstraße teilweise voll-, bauabschnitt- oder auch stundenweise gesperrt sein wird und es noch immer kein Verkehrskonzept für Anwohner in Klein Borstel gibt, wird „klein“ gehalten. Martina Lütjens kritisiert daher den laxen Planungs-Umgang und fühlt sich mit ihren Anträgen zum geforderten Planungsstopp und der Forderung nach Überarbeitung von den Verantwortlichen gehört.

Politik-Wahnsinn: Afrikahaus als Kolonialer Ort gestattet – aber Woermannsweg wird ausradiert
Der Streit um die Umbenennung der drei Straßen Woermannsweg, Woermannstieg und Justus-Strandes-Weg geht in eine neue Runde. GRÜNEN-APP erlaubt Afrikahaus aber eine Straße darf nicht nach Woermann benannt werden. In der jüngsten Bezirksversammlung gab es von der CDU wenig Verständnis dafür.

Verkehrsfrieden: Mit 14 Cent kommt man nicht weit
Rund 60 Teilnehmer informierten sich bei der gemeinsamen Veranstaltung von Bezirksfraktion und Bürgerschaft zum Thema „Verkehrsfrieden schaffen“ über die aktuelle Situation auf Hamburgs Straßen. Die verkehrspolitischen Sprecher Martin Fischer (Bezirk) und Richard Seelmaecker (Bürgerschaft) zeigten dabei auf, was so alles unter SPD und GRÜNEN falsch läuft und wie Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger politisch gegeneinander ausgespielt werden.

Woermannsweg: CDU gegen Straßen-Umbenennung
„Wir sind für die Beibehaltung der angeblich ,kolonial belasteten‘ Straßennamen, die nach Woermann und Strandes benannt sind. Wir wünschen uns eine Aufklärung statt einer Umbenennung“, stellt Martina Lütjens, Wahlkreisabgeordnete in Ohlsdorf, klar. Rund 70 Teilnehmer informierten sich bei der Sondersitzung des Regionalausschuss über die Umbenennung der drei Straßen Woermannsweg, Woermannstieg und Justus-Strandes-Weg in Fuhlsbüttel.

CDU kritisiert: Bezirksamt nicht digital genug
Ein wortkarger, sichtlich gereizter Bezirksamtsleiter, der den GRÜNEN-Fraktionsvorsitzenden vorschickt, um auf eine einfache Frage zu antworten. Dabei wollte die CDU-Bezirksfraktion in der jüngsten Bezirksversammlung lediglich wissen, wann das Onlinezugangsgesetz (OZG) in Hamburg-Nord umgesetzt wird. Die Frist dafür ist längst verstrichen; Antworten darauf gibt es bislang keine.

Freiwillige Feuerwehr Groß Borstel wird ausgebremst
Ärger in Groß Borstel. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr werden regelrecht ausgebremst. Ein Tempo 30-Schild hinter dem Kindergarten im Weg beim Jäger ist der Grund, warum die Helfer im Einsatzfall nicht zeitig in der im Gewerbegebiet gelegenen Wache sein können. Denn auch sie müssen sich ans Tempolimit halten.
