Dr. Andreas Schott
E-Mail: aschott@cdu-nord.de
Beruf: Rechtsanwalt
- Mitglied und Sprecher im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel
- Mitglied und Vorsitzender im Haushaltsausschuss
Mit meiner Familie lebe ich seit fast 25 Jahren im Stadtteil Groß Borstel. Seit 1997 liegen mir als Bezirksabgeordneter kommunalpolitische Themen am Herzen. In dieser Wahlperiode möchte ich mich insbesondere für die Stadtteile im Norden des Bezirks dafür einsetzen, dass zukünftig eine pragmatische ideologiefreie Politik umgesetzt wird, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert.
Schließung der Gastronomie im Stavenhagenhaus/Mit Antwort
von Dr. Andreas Schott, Ekkehart Wersich (CDU) Nachdem das Bezirksamt über Monate keinerlei rechtliche Bedenken hatte, im Stavenhagenhaus eine gewerbliche Gastronomie einzurichten, wurde der Betrieb nunmehr bereits nach fünf Wochen durch eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts unterbunden. Hierzu fragen wir den Herrn Bezirksamtsleiter: Wurde die erteilte Gaststättenerlaubnis für sofort vollziehbar erklärt?

Stavenhagenhaus
Eine Pleite mit Ansage: Nach wenigen Wochen wurde der vom grünen Bezirksamtsleiter genehmigte Gastronomiebetrieb im Stavenhagenhaus gerichtlich gestoppt. Alle Warnungen wurden zuvor ignoriert, Gespräche mit den Nachbarn abgelehnt und Anfragen der CDU-Fraktion zu rechtlichen Risiken nichtssagend beantwortet. Heute wissen wir: Eine solide rechtliche Prüfung wurde versäumt. Dadurch wurde für die
Gastronomieschließung im Stavenhagenhaus in Groß Borstel – Desaster für grünen Bezirksamtsleiter
Von Dr. Andreas Schott, Ekkehart Wersich, Gunther Herwig, Stefan Baumann (CDU) Nach nur 5 Wochen wurde der neu eingerichtete Gastronomie-Betrieb im Stavenhagenhaus in Groß Borstel vom Verwaltungsgericht unterbunden. Für den Stadtteil und die Nutzung des Stavenhagenhauses als Kulturzentrum ist dies ein Desaster, für das der Grüne Bezirksamtsleiter die Verantwortung trägt.

Café-Nutzung im Stavenhagenhaus – Pleite mit Ansage für den Grünen Bezirksamtsleiter
Von Dr. Andreas Schott, Ekkehart Wersich (CDU) Hamburg. Nach nur 5 Wochen wurde der neu eingerichtete Café-Betrieb im Stavenhagenhaus in Groß Borstel vom Verwaltungsgericht unterbunden. Für den Stadtteil und die Nutzung des Stavenhagenhauses als Kulturzentrum ist dies ein Desaster, für das der Grüne Bezirksamtsleiter die Verantwortung trägt: Hierzu Dr. Andreas
Illegale Graffiti und Schmierereien bekämpfen – Graffiti Künstler fördern
Von Dr. Andreas Schott, Philipp Kroll (CDU) Angesichts der zunehmenden Verwahrlosung im öffentlichen Raum durch illegale Graffiti und Schmierereien durch sog. Tags in Hamburg-Nord und den damit verbundenen Herausforderungen muss das Bezirksamt dringend handeln. Wie aus der kleinen Anfrage 21-4674 hervorgeht, finanziert das Bezirksamt die Entfernung von Graffitis aus den
Naturschutzfonds in Hamburg-Nord/Mit Antwort
von Dr. Andreas Schott (CDU) In Altona gab es zuletzt Aufregung um einen Krötentunnel, der insgesamt 470.000 Euro gekostet hat. Finanziert wurde die Maßnahme aus einem Naturschutzfonds. Dieser Topf soll aus Gebühren von Bauvorhaben gefüllt werden, bei denen keine Ausgleichsmaßnahmen direkt umgesetzt werden können. Vor diesem Hintergrund frage ich den
Rückbau Wohnunterkunft „Große Horst/Am Anzuchtgarten“ in Klein Borstel/Mit Antwort
von Dr. Andreas Schott, Martina Lütjens, Gunther Herwig (CDU) Gemäß der Drucksache 21-4364 der Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration (Sozialbehörde) aus März 2023 wird nach Beendigung des Betriebs im August 2023 mit dem Rückbau der Fläche begonnen und für den geplanten Wohnungsbau vorbereitet. Weiter heißt es in
Moderne Gewerbeentwicklung in Alsterdorf fördern
Von Timo B. Kranz (GRÜNE), Karin Ros (SPD), Dr. Andreas Schott (CDU), Rachid Messaoudi ((DIE LINKE), Claus-Joachim Dickow (FDP) Der Gewerbestandort Alsterdorf mit seinen vielfältig genutzten Flächen rund um die Alsterdorfer Straße steht in den letzten Jahren verstärkt unter Druck. Aufgrund der Spekulation auf eine eventuelle Wohnnutzung einzelner Flächen (trotz
