NORDAKTUELL
Informationen aus der Bezirksversammlung Hamburg-Nord
Dranbleiben am aktuellen politischen Geschehen in Hamburg-Nord


Fünf Jahre Fraktionsarbeit – ein Rückblick
In den vergangen fünf Jahren haben wir als Opposition einiges bewegt und vieles angestoßen.
Ein Eimer Teer gehört auf jeden Fall dazu. Unser Bezirksabgeordneter Gunther Herwig für Uhlenhorst-Hohenfelde setzte sich besonders für seine Mitmenschen ein und hatte dabei unter anderem Straßen und Gehwege im Blick. Ob an der Papenhuder Straße oder auch an der Finkenau, wo er Abhilfe schaffen konnte, kämpfte er dafür. Und das hat sich in vielen Fällen ausgezahlt. So können heute die Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer den kleinen Verbindungsweg wieder nutzen.


Kritik an Fußverkehrsstrategie ungebrochen
Es war schon spannend, wie in dieser Woche die Abgeordneten der GRÜNEN im jüngsten Regionalausschuss Eppendorf/Winterhude ins Schwitzen kamen. Denn rund 40 Gäste ließen die Politiker der Grün/Roten Koalition wissen, dass sie mit der Umsetzung der Fußverkehrsstrategie in Hoheluft-Ost höchst unzufrieden sind.


Stavenhagenhaus
Eine Pleite mit Ansage: Nach wenigen Wochen wurde der vom grünen Bezirksamtsleiter genehmigte Gastronomiebetrieb im Stavenhagenhaus gerichtlich gestoppt. Alle Warnungen wurden zuvor ignoriert, Gespräche mit den Nachbarn abgelehnt und Anfragen der CDU-Fraktion zu rechtlichen Risiken nichtssagend beantwortet. Heute wissen wir: Eine solide rechtliche Prüfung wurde versäumt. Dadurch wurde für die


Sondermittel
Auch in dieser Sitzung der Bezirksversammlung wurden wieder Gelder für sinnvolle Projekte beschlossen. Da wären, um nur einige zu nennen, ein neues Geländer für den Eingang des Röhrenbunkers in Eppendorf, das Familienfest in Langenhorn mit dem verwunschenem Titel: „Sommerzauber“ oder auch die Planungen für ein klimafreundliches Dach für eine Bootshalle.


Graffiti-Kunst fördern – illegale Schmierereien bekämpfen
Nicht immer sind Graffitis und vor allem sog. Tags eine Verschönerung im Auge des Betrachters. Vielmehr sind sie ein Ärgernis für alle Gebäudebesitzer, an deren Wänden unerlaubt Schmierereien aufgesprayt werden. Aber nicht nur Wände sind betroffen: Es wird auf alles gesprayt, was geht: Bänke und Mauern im Stadtpark, Stromkästen, Treppen im öffentlichen


Kampf gegen Müll gestartet
Das ging aber fix: Antrag im Regionalausschuss gestellt, Bestätigung im Hauptausschuss und drei Tage später war die Stadtreinigung schon aktiv und stellte an der Borsteler Reihe die ersten Mülleimer auf.