NORDAKTUELL
Informationen aus der Bezirksversammlung Hamburg-Nord
Dranbleiben am aktuellen politischen Geschehen in Hamburg-Nord
Austausch im Stavenhagenhaus:
„Was bewegt uns in Groß Borstel?” Das war die zentrale Auftaktfrage der Veranstaltung, zu der Dr. Julia Wickert und Ekkehart Wersich geladen hatten. Über 50 Menschen aus dem Stadtteil nahmen teil. Als Ehrengast war Dr. Andreas Schott vor Ort, langjähriger Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Regionalausschusses. Einblicke gaben Dr. Wickert in

Mehr Sicherheit für Fußgänger:
Abbiegende Fahrzeuge und querende Fußgänger sind ein täglicher Konflikt an der Querung in Winterhude. Ein Grund liegt in der gleichzeitigen Grünphase von Fußgänger und Autos. Zudem lenken digitale Werbeanlagen vom Verkehr ab. Gefährlich ist das vor allem für die Schulkinder. Das Bezirksamt Hamburg-Nord wird gebeten, gemeinsam mit der zuständigen Fachbehörde
Bezirklicher Kontrolldienst:
Hamburg-Nord bietet eine hohe Lebensqualität, große Vielfalt und ein starkes Miteinander. Um sich wohl und gut aufgehoben zu fühlen, muss das Wohnumfeld schön sein und frei von subjektiven Angsträumen. „Die Menschen in Hamburg-Nord erwarten zu Recht saubere, sichere und gepflegte öffentliche Räume”, sagt Martin Fischer. „Mit einem flexiblen Kontrolldienst wollen wir
Für mehr Periodenartikel
Neben anderen Hygieneartikeln sollen auch Periodenartikel in den Toiletten der öffentlichen Gebäude zur Verfügung gestellt werden. Der Bezirk Hamburg-Nord prüft die Finanzierung.
Für mehr Sondermittel
Ein zweckgebundener Sportfonds wurde bislang kaum abgerufen. Vor dem Hintergrund der geringen Nutzung und mit dem Ziel, die Mittel flexibel und bedarfsgerecht einsetzen zu können, fordert die Koalition das Bezirksamt auf, den Sportfonds aufzulösen und die Gelder als Sondermittel der Bezirksversammlung zu überführen. So können Vereine und Gruppen aus Hamburg-Nord

Für mehr Parksport
Parksport soll künftig verbindlich bei der Planung und Sanierung von Spielplätzen und Grünanlagen mitgedacht werden. Ganz pragmatisch. Neben klassischen Fitnessgeräten sollen – je nach Standort – auch Angebote wie Calisthenics-Anlagen, Basketballflächen oder niedrigschwellige Bewegungsräume entstehen. Stefan Baumann, Sprecher für Sport: „Bewegung im Alltag muss für alle Menschen einfach zugänglich sein
