NORDAKTUELL
Informationen aus der Bezirksversammlung Hamburg-Nord
Dranbleiben am aktuellen politischen Geschehen in Hamburg-Nord

Sanierung der Sportanlage:
Und es gibt gute Nachrichten: Die Sportanlage an der Borsteler Chaussee 330 wird umfassend saniert. Das ist dringend nötig. Das Gesamtvolumen beträgt 3,76 Millionen Euro, davon übernimmt jetzt – durch den Einsatz von Dr. Christoph Ploß – der Bund 1,69 Millionen Euro. Ein Schwerpunkt liegt auch auf der energetischen Verbesserung

Beruhigung der Straße:
Groß-Borstel wächst, damit auch der Verkehr auf der Straße. Ein Wunsch aus dem Stadtteil ist, die Borsteler Chaussee verkehrlich zu beruhigen. Sie leidet unter starkem Durchgangsverkehr, vor allem von Gefahren- und Schwerlasttransporten. Entlastung wird gesucht, doch die Umsetzung stockt – trotz RISE, einem Rahmenprogramm für Intergrierte Stadtteilentwicklung. Dabei sollte sich die Aufenthaltsqualität

Südring dichtgeparkt:
Wohnmobile, Foodtrucks, Lastwagen: Die Parkplätze am Stadtpark sind ständig belegt. Es fehlt Parkraum, nicht nur für Besucher rund um das Grün, sondern auch für die Anwohner in der Jarrestadt und dem Quartier am Güterbahnhof. Zwischen Borgweg und Wiesenstieg ist das Parken bereits nur noch für PKW erlaubt. Jetzt verschiebt sich das

Gegen das Vergessen:
Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord vergibt regelmäßig ihren Kulturpreis an beispielhafte künstlerische Initiativen, Projekte und Arbeiten. Dieses Jahr hat die Jury „Politics of Memory” als Gewinner benannt. Hier arbeiten eine Initiative zum Gedenken an Ramazan Avci mit seinen Familienangehörigen und Studierenden der HFBK zusammen. Sie haben den Ramazan-Avcı-Platz an der S-Bahn-Haltestelle Landwehr umgestaltet.

Kulturpreis:
Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord vergibt auch dieses Jahr für beispielhafte künstlerische Initiativen, Projekte und Arbeiten ihren Kulturpreis. Er würdigt Künstlerinnen und Künstler, die wichtige Impulse für das Kulturleben setzen. Alle Einreichungen wurden gesichtet. Die Jury hat die Wahl getroffen. Der Gewinner wird am 23. April um 18 Uhr im Bezirksamt bekannt

Save Space:
Jüdisches Leben und Kultur sichtbar machen und so gegen Vorurteile, Unwissen und Ignoranz eintreten, das ist eine Aufgabe der Jüdischen Union e.V. . In einer kleinen Räumlichkeit in Hamburg-Nord führt sie sehr gut besuchte kulturelle Veranstaltungen für Jung und Alt durch, mit Themen von der Erinnerungskultur bis zum Friedensdialog. Die
