Dr. Andreas Schott
E-Mail: aschott@cdu-nord.de
Beruf: Rechtsanwalt
- Mitglied und Sprecher im Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel
- Mitglied und Vorsitzender im Haushaltsausschuss
Mit meiner Familie lebe ich seit fast 25 Jahren im Stadtteil Groß Borstel. Seit 1997 liegen mir als Bezirksabgeordneter kommunalpolitische Themen am Herzen. In dieser Wahlperiode möchte ich mich insbesondere für die Stadtteile im Norden des Bezirks dafür einsetzen, dass zukünftig eine pragmatische ideologiefreie Politik umgesetzt wird, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert.
Wie geht es weiter? Schließung Wohnunterkunft für Geflüchtete in Klein Borstel II/Mit Antwort
Von Dr. Andreas Schott, Martina Lütjens, Gunther Herwig (CDU) In Hamburg-Nord gibt es in den verschiedenen Stadtteilen Wohnunterkünfte für Geflüchtete. Laut der Drucksache 21-2361 vom Mai 2021 soll die Unterkunft „Große Horst“ voraussichtlich zum 28.02.2022 geschlossen werden. Vor diesem Hintergrund fragen wir die zuständige Verwaltung: Kann der Baubeginn Ohlsdorf 30
Unklare Verkehrssituation Höpen/Moorreye/Mit Antwort
Von Dr. Andreas Schott, Dr. Petra Sellenschlo, Martina Lütjens, Caroline Mücke-Kemp (CDU) Am 20.12.2021 lag dem Regionalausschuss Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel die Drucksache 21-2971: „Straßenverkehrsbehördliche Anordnung, Neuregelung des ruhenden Verkehrs durch Aufstellung von 2 x VZ“, zur Kenntnis vor. Als Begründung wurde seitens des PK342 als zuständige Straßenverkehrsbehörde, angegeben: „An der zur
Digitalisierung im Bezirksamtsneubau/Mit Antwort
von Dr. Andreas Schott, Matthias Busold (CDU) Digitalisierung im Bezirksamtsneubau Am 10. Februar 2021 haben der Senat und das Bezirksamt Hamburg-Nord bekannt gegeben, dass das Bezirksamt von Eppendorf nach Barmbek ziehen wird. Im Neubau Wiesendamm 30 wird das Amt dann Mieter der städtischen Immobilientochter Sprinkenhof GmbH. Neben neuen Räumlichkeiten für

Ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2022
Obwohl wir in der Pandemie festzustecken scheinen, möchten wir mit Ihnen noch einmal auf hoffentlich viele, kleinen Glücksmomente in diesem Jahr zurückschauen. Denn diese sind es, die die Sorgen etwas kleiner erscheinen lassen.

Aktuelle Stunde zum Impfen: Bezirksamt fühlt sich nicht zuständig
Die Bekämpfung der Pandemie ist eine nationale Aufgabe – doch das Bezirksamt Hamburg-Nord möchte offenbar nicht mitmachen. Dies konnte man schon aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der CDU-Fraktion entnehmen: Link. Man fühlt sich nicht für lange Warteschlangen an den viel zu wenigen Impfzentren zuständig. Grün-Rot und Bezirksamt verkennen den Ernst der Lage. In einer Aktuellen Stunde mahnte die CDU-Fraktion jetzt in der Dezember-Sitzung der Bezirksversammlung mehr Einsatz an.

CORONA: Bürokratie bremst Schaffung neuer Testzentren
Jetzt darf nicht geknausert und an starrer Bürokratie festgehalten werden, jetzt muss gehandelt werden. Gemeinsam forderten FDP und CDU mit einem Antrag in der Bezirksversammlung die Erhöhung der Corona-Testkapazitäten in Hamburg-Nord, was auf Ignoranz der Regierungsparteien stieß.
Mehr Testzentren für den Bezirk Hamburg-Nord!
Von Claus-Joachim Dickow, Lars Jessen, Ralf Lindenberg, Dr. Wieland Schinnenburg (FDP) Dr. Andreas Schott (CDU Fraktion) Angesichts der vierten Corona-Welle muss alles getan werden, um Infektionsketten zu unterbrechen. Ein wichtiges Mittel dazu sind häufige Tests. Im Bezirk Hamburg-Nord besteht allerdings ein großer Mangel an Test-Möglichkeiten. Die Pressesprecherin des Bezirks teilte
Corona-Impfungen in Hamburg-Nord/Mit Antwort
von Dr. Andreas Schott, Dr. Petra Sellenschlo (CDU) Lange Warteschlangen vor Impfzentren, die Menschen möchten geimpft werden. Viele Menschen warten auf die Erstimpfung oder das Boostern mit Corona-Impfstoffen. In Hamburg impfen die Hausärzte. Einen Termin bei Ihnen bekommt man nunmehr erst im nächsten Jahr. Bald sollen auch Apotheker und Zahnärzte
