Stefan Bauman
E-Mail: sbaumann@cdu‐nord.de
Beruf: Kaufmann
- Mitglied und Sprecher im Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg
- Mitglied im Unterausschuss Bau des Regionalausschusses Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg
- Mitglied im Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport und Sprecher für Sportangelegenheiten
Personalsituation in Hamburg-Nord/Mit Antwort
von Dr. Andreas Schott, Ekkehart Wersich, Carolin Mücke-Kemp, Martina Lütjens,Stefan Baumann, und Fraktion (CDU) Personalsituation in Hamburg-Nord Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten derzeit im Bezirksamt Hamburg-Nord? Bitte für die Jahre 2017 bis einschl. 2022 in Tabellenform aufführen. Wie viele Planstellen sind dem Bezirksamt Hamburg-Nord zugewiesen?Arbeitnehmerstellen 853,44Planstelle 359,18Azubistellen 13Gesamtergebnis:
Brachfläche in Barmbek – Was passiert mit dem Gelände des ehemaligen Autohauses Schlegel? Mit Antwort
Von Stefan Baumann, Matthias Busold (CDU) Im März 2018 hat das Autohaus Schlegel, ehemals Rübenkamp 39-45, Insolvenz angemeldet und unmittelbar danach den Geschäftsbetrieb eingestellt. Der Abriss der Geschäfts- und Verkaufsräume sowie der Werkstätten erfolgte ergänzend kurz danach. Seitdem steht die Fläche leer, und eine neue Bebauung oder Nutzung zeichnet sich
Mobilitätswende oder doch nur Fahrradwege? Mit Antwort
Von Dr. Andreas Schott, Martina Lütjens, Caroline Mücke-Kemp, Dr. Petra Sellenschlo, Stefan Baumann, Philipp Kroll, Gunther Herwig (CDU) Der Verkehr in Hamburg-Nord von Morgen braucht eine klare Vision für das Jahr 2050. Klimaneutralität im Jahr 2050 setzt ein ehrgeiziges Ziel, das nicht allein durch den Vollzug einer Energiewende im Verkehr
Wo bleiben die Hinweisschilder zum Fütterungsverbot von Wasservögeln? Mit Antwort
von Dr. Andreas Schott, Stefan Baumann, (CDU) Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg hat im Oktober 2019 einstimmig das Aufstellen von Hinweisschildern zum Fütterungsverbot von Wasservögeln verabschiedet. Der Hauptausschuss hat diesen Beschluss entsprechend bestätigt. Allein passiert ist bisher nichts. In anderen Bezirken u.a. Wandsbek am Bramfelder See ist man da schon weiter als

Statt Ordnungsdienst: Bezirk kassiert lieber Beschwerden
In Hamburg-Nord hagelt es seit Monaten Bürger-Beschwerden ohne Ende. Meist wegen Lärmbelästigung. Stadtpark, Haynspark oder auch Winterhuder Kai sind dabei zu Brennpunkten geworden. Doch GRÜNE und SPD sehen keine Notwendigkeit, über einen Ordnungsdienst auch nur nachzudenken. Der Bezirk Hamburg Mitte macht es vor und setzt jetzt wieder auf zusätzliche Unterstützung
Verlässliche Kontrollen, Sauberkeit, Sicherheit und Ordnung bei Großveranstaltungen, Straßenfesten und im öffentlichen Raum – Einführung eines Bezirklichen Kontrolldienstes in Hamburg-Nord
Bis vor einigen Jahren gab es in Hamburg sogenannte Bezirkliche Ordnungsdienste (BOD). Im Rahmen der Umsetzung des sogenannten Vier-Säulen-Modells wurde der Bezirkliche Ordnungsdienst (BOD) umstrukturiert und im Anschluss aufgrund eines Beschlusses des Senats am 01. Januar 2014 gegen die Bedenken der CDU aufgelöst. Unter anderem, auch vor dem Hintergrund der
Aufstellung von zwei seniorengerechten Bänken in der Osterbekstraße
Sachverhalt: Die Osterbekstraße zwischen dem Arbeitsgericht und der Brücke, die zur Kreuzung Kaemmererufer/Großheidestraße führt, ist ein gern genutzter Fußweg, der durchaus Ruhe und Entspannung bietet. Leider fehlt es dort an passenden, seniorengerechten Sitzbänken.
Kunststoffeintrag durch umweltoffene Anwendung von Kunststoffen/Mit Antwort
Ein Großteil des Kunststoffeintrags in die Umwelt in Deutschland stammt heute aus sogenannten umweltoffenen Anwendungen. Hier kommen Kunststoffe bewusst in direktem Kontakt zur Umwelt zum Einsatz. Beispiele hierfür sind Folien in der Landwirtschaft und im Bausektor, Plastikutensilien in Spiel-, Sport- und Gartenbau oder Abrieb von Reifen und Fahrbahnmarkierungen. Der Eintrag
