von Tina Winter, Martin Albers (SPD), Martin Fischer, Dr. Clarissa Bohlmann, Stefan Baumann, Gunther Herwig (CDU), Claus-Joachim Dickow, Lars Jessen (FDP)
Der Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg hat sich in seiner Sitzung am 14.07.2025 mit oben genannter Thematik auseinandergesetzt und einstimmig, bei Enthaltung der VOLT-Fraktion, folgende Beschlussempfehlung formuliert:
Das Bezirksamt wird gebeten, zu prüfen, ob ein Zaun in Nord-Süd-Richtung zur Abgrenzung der Hundewiese in Richtung Westen gebaut werden kann, der zugleich die Anforderungen an eine Zugänglichkeit der dort vorhandenen Leitungen gewährleistet und welche Kosten hierfür entstehen würden (Drs. 22-1229.1).
Mit Stand von Januar 2026 hat die Prüfung der Verwaltung ergeben, dass eine Begrenzung der ausgewiesenen Hundeauslauffläche im Friedrichsberger Park an der westlichen Grenze in Nord-Süd Ausrichtung grundsätzlich möglich ist. Aufgrund eines planrechtlich gesicherten Leitungsrechtes in der Verlängerung des Wendehammers des Elfriede-Lohse-Wächtler-Weges kann eine Toranlage mit einer für den Leitungsrechtinhaber bestimmten Schließung integriert werden. Die Kosten für die Errichtung sowie Einbau werden auf ca. 5.000,00 Euro brutto geschätzt. Konsumtive Mittel aus der Rahmenzuweisung stehen dafür nicht zur Verfügung. Die erforderlichen Mittel wären daher ggf. von der Bezirksversammlung bereitzustellen.
Vor diesem Hintergrund möge die Bezirksversammlung beschließen:
- Aus den bezirklichen Sondermitteln werden dem Bezirksamt 5.000,00 Euro zur Verfügung gestellt, um den beschlossenen Hundezaun zu realisieren.
- Das Bezirksamt wird gebeten, dem Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg nach Abschluss der Bauarbeiten bzw. spätestens bis zum 31.10.2026 über den Fortgang der Arbeiten zu berichten.
Bildunterschrift:
Foto: CDU mit Canvas KI generiert
