Martin Fischer
Fraktionsvorsitzender
E-Mail: mfischer@cdu-nord.de
Beruf: Stellvertretender Leiter des Immoport.Hamburg in der Finanzbehörde Hamburg/Regierungsrat
- Mitglied und Vorsitzender im Unterausschuss Bau des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel
- Mitglied im Hauptausschuss
Moin! Ich bin Martin Fischer und seit Juni 2024 der Fraktionsvorsitzender der CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Nord. Ich bin verheiratet und Papa von zwei wunderbaren Kindern (2021 und 2024). Bei der Wahl 2024 bin ich über den Wahlkreis Langenhorn direkt in die Bezirksversammlung Hamburg-Nord gewählt worden.
Ich stehe für eine realistische Verkehrspolitik, die alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen berücksichtigt – egal ob Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer oder Nutzer des ÖPNV. Das Bezirksamt Hamburg-Nord muss wieder zu einem verlässlichen Ansprechpartner der lokalen Gewerbetreibenden werden, die Bürokratie für Marktbeschicker muss reduziert werden und der Helmut-Schmidt-Airport als großer Arbeitgeber in unserem Bezirk wieder sichtbarer werden.
Hamburg-Nord steht aber auch für einen Bezirk mit viel Grün – der Stadtpark findet sich hier und die Alsterschwäne haben hier ihr zu Hause und brauchen endlich eine adäquate Unterkunft.
Fokusberatung Klimaschutzkonzept Hamburg-Nord
ZEBAU hat in der Sitzung vom 26. November 2019 umfangreiche Handlungsfelder für den Bezirk im Rahmen eines bezirklichen Klimaschutzkonzeptes dargestellt. Diese Handlungsfelder müssen im Rahmen des Prozesses jetzt mit Leben und umsetzbaren Ideen gefüllt werden. In diesem Zusammenhang ist ebenfalls der Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Mobilität gebeten worden, eine
Stilllegung des Planschbeckens Biedermannplatz: Gesundheitsgefahr – oder gesunder Menschenverstand in Gefahr?
von Stefan Baumann, Martin Fischer (CDU) Das im Schleidenpark gelegene und im Stadtteil in den Sommermonaten sehr beliebte Planschbecken ist stillgelegt worden. Die Entscheidung darüber ist bei Bewohner/innen und Besucher/innen des Biedermannplatzes mit großem Unmut aufgenommen worden. Dass eine eventuell mangelhafte, gesundheitsgefährdende Wasserqualität nicht tolerierbar ist, wird geteilt; da ähnliche
