Verdacht auf krebserregende Stoffe bei der Freiwilligen Feuerwehr Alsterdorf und des technischen Zuges der Freiwilligen Feuerwehr Eppendorf

Im Hamburger Stadtgebiet leisten die 86 Freiwilligen Feuerwehren hervorragende Arbeit und sind ein wichtiger Bestandteil bei der Unterstützung der Berufsfeuerwehr zur Verstärkung des Brandschutzes bei der Abwehr von Brand und Explosionsgefahren für die Allgemeinheit. Gleichzeitig sorgen sie in den Ortsteilen für ein stabiles soziales Miteinander, bei dem bereits Jugendliche einbezogen werden. Um diese wertvolle Arbeit zu unterstützen, sind Feuerwehrhäuser und Einsatzmittel entsprechend den gesetzlichen sowie den örtlichen Anforderungen notwendig.

Auch bei der Bekämpfung von Schadenfeuern, im Rettungsdienst, bei der Wasserrettung, der technischen Hilfeleistung und im Katastrophenschutz – die ehrenamtlichen Mitglieder wirken überall mit und tragen damit erheblich zu unserer Sicherheit bei. Auch in den Freiwilligen Feu- erwehren Fuhlsbüttel, Langenhorn, Langenhorn-Nord, Alsterdorf und Groß Borstel sind deren Mitglieder hoch engagiert und erweisen der Bevölkerung ihren Dienst.

Für diese wichtige Arbeit müssen die Feuerwehrmänner- und Frauen eine gute Arbeitskleidung haben. Ebenfalls gehört ein gut ausgestattetes funktionierendes Dienstgebäude mit dem ent- sprechenden Fuhrpark dazu.

Aktuell gibt es die Meldung, dass die Freiwillige Feuerwehr Alsterdorf und der technische Zug der Freiwilligen Feuerwehr Eppendorf außer Dienst genommen wurden. Im gemeinsamen genutzten Gebäude im Maienweg wurden erste Proben wurden entnommen, um dem Verdacht auf krebserregende Stoffe nachzugehen.

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