Martin Fischer
Fraktionsvorsitzender
E-Mail: mfischer@cdu-nord.de
Beruf: Stellvertretender Leiter des Immoport.Hamburg in der Finanzbehörde Hamburg/Regierungsrat
- Mitglied und Vorsitzender im Unterausschuss Bau des Regionalausschusses Langenhorn-Fuhlsbüttel-Ohlsdorf-Alsterdorf-Groß Borstel
- Mitglied im Hauptausschuss
Moin! Ich bin Martin Fischer und seit Juni 2024 der Fraktionsvorsitzender der CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Nord. Ich bin verheiratet und Papa von zwei wunderbaren Kindern (2021 und 2024). Bei der Wahl 2024 bin ich über den Wahlkreis Langenhorn direkt in die Bezirksversammlung Hamburg-Nord gewählt worden.
Ich stehe für eine realistische Verkehrspolitik, die alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen berücksichtigt – egal ob Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer oder Nutzer des ÖPNV. Das Bezirksamt Hamburg-Nord muss wieder zu einem verlässlichen Ansprechpartner der lokalen Gewerbetreibenden werden, die Bürokratie für Marktbeschicker muss reduziert werden und der Helmut-Schmidt-Airport als großer Arbeitgeber in unserem Bezirk wieder sichtbarer werden.
Hamburg-Nord steht aber auch für einen Bezirk mit viel Grün – der Stadtpark findet sich hier und die Alsterschwäne haben hier ihr zu Hause und brauchen endlich eine adäquate Unterkunft.
Cafénutzung im Stavenhagenhaus – Umsetzung im Rahmen der gutachterlichen Prüfung auf den Weg bringen
Von Tina Winter, Martina Schenkewitz, Daniela Kerkow, Banu Dalmis (SPD), Martin Fischer, Dr. Andreas Schott, Dr. Julia Wickert, Ekkehart Wersich (CDU), Claus-Joachim Dickow (FDP) Nach dem über Monate geführten Streit über die Möglichkeiten einer gastronomischen Nutzung im Stavenhagenhaus hatte die Bezirksversammlung auf Antrag von SPD, CDU, FDP und VOLT im
„Ja“ zu einem angemessenem Quartierszentrum für Langenhorn – „Nein“ zu Anträgen fürs Schaufenster
In der letzten Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses hatte eine Mehrheit den Antrag der Grünen-Fraktion für ein Quartierszentrum im Rahmen der aktuellen Planung für das Diekmoor abgelehnt. Die Fraktionen von SPD, CDU und FDP teilen die Ansicht, dass der Stadtteil ein solches Zentrum braucht. Grund für die Ablehnung war deshalb nicht eine
Radschnellweg Bad Bramstedt – Hamburg sachgerecht planen
Tina Winter (SPD), Ralf-Martin Diedrich, Martin Fischer (CDU), Lars Jessen, Monika Grodt-Kuhn (FDP), Annemarie Bödecker (Volt) Das Bezirksamt arbeitet bereits seit mehreren Jahren am Projekt einer Radroute plus vom Ochsenzoll bis zur Sengelmannstraße. Diese Radroute plus ist als hochstandardisierte Radverbindung konzipiert, die möglichst Kfz-frei und als selbstständiger Weg geführt werden
Finanzielle Unterstützung für ein Funktionsgebäude auf der Sportanlage Weg beim Jäger in Groß Borstel
Von Timo B. Kranz, Isabel Permien (GRÜNEN), Tina Winter (SPD), Martin Fischer (CDU), Claus-Joachim Dickow (FDP), Antje Nettelbeck (Volt) Groß Borstel ist ein wachsender Stadtteil. Seit 2013 ist die Bevölkerungszahl um 35 Prozent gestiegen. Vor allem das neue Quartier am Tarpenbeker Ufer mit seinen vielen Familien hat dazu beigetragen. Entsprechend ist auch der
Erfolgreiche Arbeit von „Wir im Quartier“ fortsetzen – Förderung einer Projektkoordination aus dem Quartiersfond
Tina Winter, Lena Otto (SPD), Martin Fischer, Dr. Clarissa Bohlmann (CDU), Claus-Joachim Dickow, Konstantin Bonfert (FDP)Jan David Talleur, Annemarie Bödecker (Volt) Seit 2015 leistet das aus nachbarschaftlichem Engagement erwachsene Quartiersbündnis „Wir im Quartier“ in Zusammenarbeit seiner Mitglieder Goldbekhaus e.V., Kirchengemeinde Winterhude Uhlenhorst und Q8 Winterhude-Uhlenhorst mit vielen Ehrenamtlichen sehr erfolgreiche
Das Bezirksamt Hamburg-Nord seit 2020/Mit Antwort
Von Martin Fischer, Dr. Clarissa Bohlmann, Stefan Baumann (CDU) Das Bezirksamt Hamburg-Nord befindet sich seit Februar 2020 unter grüner Leitung. Vor diesem Hintergrund fragen wir, den Herrn Bezirksamtsleiter: Vorbemerkung: Die Fachämter, Personenstandswesen, Interner Service und Rechtsamt melden Fehlanzeige. Welche Konzepte wurden seit Februar 2020 auf den Weg gebracht? Bitte alle
Aufarbeitung der behördlichen Abläufe und Versäumnisse im Marburg-Virus-Verdachtsfall vom 2. Oktober 2024/Mit Antwort
Von Martin Fischer, Dr. Julia Wickert (CDU) Der Vorfall am 2. Oktober 2024 im Hamburger Hauptbahnhof, bei dem ein Medizinstudent im Verdacht stand, das hochgefährliche Marburg-Virus eingeschleppt zu haben, hat erhebliche Mängel im behördlichen Krisenmanagement aufgezeigt. Insbesondere die mangelhafte Erfassung der Kontaktdaten aller Zugpassagiere stellt ein gravierendes Versäumnis dar. Wäre
Aktuelle Planung zum Quartier Diekmoor kann so nicht umgesetzt werden!
In den vergangenen Tagen wurden vom Bezirksamt Hamburg-Nord die Siegerentwürfe des städtebaulich-freiraumplanerischer Wettbewerbs zur geplanten Bebauung des Langenhorner Quartiers Diekmoor präsentiert. Aus Sicht der vier Fraktionen SPD, CDU, FDP und Volt, die derzeit über eine Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord verhandeln, können die vorliegenden Entwürfe
