NORDAKTUELL
Informationen aus der Bezirksversammlung Hamburg-Nord
Dranbleiben am aktuellen politischen Geschehen in Hamburg-Nord

Alsterufer schützen
Die CDU Hamburg-Nord kümmert sich um faire und sinnvolle Regeln zum Umgang mit Kanus, Kajaks und SUP-Boards an den Ufern von Alster und Kanälen. Diese Gewässer bieten vielen Menschen Erholung und Naturerlebnis. Das soll auch in Zukunft für alle möglich bleiben. Durch wildes Lagern von Wasserfahrzeugen können jedoch Naturräume geschädigt

Dr. Andreas Schott verabschiedet sich aus der Bezirksfraktion
Nach sieben Legislaturperioden, 280 Bezirksversammlungen, einem halben Dutzend Bezirksamtsleiter und über 20 Jahren als Fraktionsvorsitzender sagt Dr. Andreas Schott „Tschüss“ zur CDU-Fraktion Hamburg-Nord. Die Bezirkspolitik ist Berufung für den Rechtsanwalt, der seit fast 25 Jahren mit seiner Familie in Groß Borstel lebt. Sein Motto: Pragmatik statt Ideologie und immer nah

Fahrradstraßen: GRÜNE und Volt festgefahren
In der aktuellen Debatte um die geplante Fahrradstraße im Bereich Goernestraße/Klärchenstraße sorgen GRÜNE und Volt mit irreführenden Aussagen für Verunsicherung. Fakt ist: Die von uns gemeinsam mit SPD und FDP eingebrachte Stellungnahme zur Planung wurde auf Wunsch der GRÜNEN ohne Diskussion vertagt – eine inhaltliche Debatte steht noch aus. Bislang

Legale Street Art fördern
Die CDU Hamburg-Nord setzt sich in der Koalition für das Projekt „Wände für alle“ ein. Uns ist wichtig, dass junge Menschen in unserem Bezirk kreative Freiräume bekommen, um ihre künstlerischen Talente legal und sichtbar auszuleben. Mit der Schaffung von legalen Street-Art-Flächen ermöglichen wir kulturelle Teilhabe, fördern die Jugendkultur und setzen
Busverbindung zwischen Norderstedt und HH-Airport
Derzeit erreichen rund 85 Prozent der Reisenden aus Richtung Norderstedt den Hamburg Airport mit dem Auto. Das führt zu erheblicher Verkehrsbelastung in Hamburgs Norden und beeinträchtigt Wohngebiete sowie Umwelt. Eine direkte Busverbindung besteht bisher nicht, Fahrgäste müssen umsteigen, mit Umwegen und längeren Reisezeiten rechnen. Wir setzen uns dafür ein, gemeinsam
Interkulturelle Projekte stärken Zusammenhalt
Auch 2026 werden wieder 25.000 Euro aus dem Sonderfonds für interkulturelle Projekte bereitgestellt. Damit unterstützen wir Konzerte, Workshops und Veranstaltungen, die Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Kultur zusammenbringen. Die CDU-Fraktion hat den Antrag mit eingebracht, weil wir überzeugt sind, dass interkulturelle Begegnungen Vorurteile abbauen, gegenseitiges Verständnis fördern und das soziale Miteinander
