Nord Mail 

Oktober 2000


Kurz und Bündig

Zu folgenden Themen hat die CDU-Fraktion außerdem noch parlamentarische Initiativen ergriffen:

Beteiligung von Kindern in der Stadtplanung.

Autohandel an der Außenalster

Transportsiel Alsterdorf (2. Bauabschnitt)

Wenn Sie an einem der o.g. Themen Interesse haben, wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle

 

Termine

 

 

30.10.2000, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzung desOrtsausschusses Barmbek/ Uhlenhorst (Ortsamt, Flachsland)

6.11.2000, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzung desKerngebietsausschusses (s.o.)

13.11.2000, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzung desOrtsausschusses Barmbek/ Uhlenhorst (s.o.)

13.11.2000, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzung des Ortsausschusses Fuhlsbüttel (Ortsamt, Hummelsbütteler Landstr. 46.)

16.11.2000

17.00 - 18.00 Uhr

Bürgersprechstunde mit dem CDU-Abgeordneten Ekkehart Wersich, Bezirksamt, Raum S 26

18.00 Uhr

Öffentliche Sitzung der Bezirksversammlung

(Bezirksamt, Eingang Robert-Koch-Straße 17)

17.11.2000

Nächste Ausgabe

Nord Mail

 

Nord Mail-Feedback

Das Newsletter der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Eine aktuelle Information über die Themen der Kommunalpolitik in Hamburg-Nord

Wir freuen uns über Feedback, Vorschläge, Kritik und Kommentare. Senden Sie uns Ihre Meinung per E-Mail an die Adresse NA-Redaktion.


Wir hoffen, wir haben Sie umfangreich informiert !


Ihre Newsletter-Redaktion



Verantwortlich (Herausgeber):

Kai Voet van Vormizeele (Fraktionsvorsitzender)

Redaktion:

Ina Diepold

Wiebcke Schürer

Natascha Berwald

© CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

 

 

 

 

 

 

 

Bekommen wir diesmal Parkplätze?

CDU-Antrag weitestgehend angenommen

Über die Jahre haben sich die Bewohner Eppendorfs mit ihrer zumeist nervenaufreibenden Parkplatzsuche abfinden müssen. Als nun zur Sicherung der Rettungswege auf dem UKE-Gelände die Zufahrt beschränkt wurde, hat sich die Situation noch verschärft. Einige hundert Mitarbeiter werden in Zukunft ihre Parkplätze im völlig überfüllten Stadtteil suchen. Das UKE ist nicht in der Lage, genügend Parkplätze bereitzustellen. Die Behörden Bau, Inneres, Wissenschaft, Soziales, Stadtplanung und Finanzen sind ebenfalls nicht fähig, sich ausreichend zu koordinieren.

Unter diesen Vorraussetzungen war mit einem Lösungsansatz eigentlich nicht zu rechnen. Umso mehr überrascht es, dass die Dinge doch eine kleine Wendung genommen haben. Im August stellte die CDU-Fraktion den Antrag: „Sofortprogramm über 1000 Parkplätze für Eppendorf“, der u.a. beinhaltet, den Stellplatzbedarf vor der Augenklinik Martinistraße und vor dem ehemaligen Blindenheim Falkenried zu prüfen. Man mag es kaum glauben, doch erfreulicherweise stimmten SPD und GAL diesen Forderungen zu.

Des weiteren müssen auch andere Standorte, wie z.B. neben der Shell-Tankstelle in der Hegestraße/Lehmweg geprüft werden. Die SPD-Forderung, beim Bau von Tiefgaragen, oberirdische Stellplätze zu reduzieren, lehnt die CDU so lange ab, bis zu erkennen ist, dass man bemüht ist, die Stellplatzbilanz endlich auszugleichen. Dies ist immer noch nicht der Fall, und so haben die Bürger mit rot/grün wieder einmal auf das „falsche Auto“ gesetzt.

 

Gefürchtete Poller am Maienweg

Ein CDU-Erfolg

Eine böse Überraschung erlebten die Einzelhändler am Maienweg, als das Bezirksamt vor ihrer Haustür Poller aufstellen ließ. Dadurch war es Kurzzeitparkern unmöglich geworden, anzuhalten und einzukaufen. Umsatzeinbußen waren die Folge! Die CDU-Fraktion nahm sich rasch der Geschichte an und stellte einen Antrag, der forderte, dass unverzüglich Planungen aufgenommen werden, um den Radweg neben den Fußweg zu verlegen und so möglichst viele Kurzzeitparkplätze bauen zu können. Der CDU-Antrag brachte dieses Problem ins Rollen, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Vermieter Plambeck baut jetzt auf eigene Kosten die benötigten Parkplätze. Das Tiefbauamt wäre erst nächstes Jahr tätig geworden– viel zu spät für die Einzelhändler! Ungeheuerlich die Reaktionen der anderen Parteien. Die GAL verwies auf das Parkhaus, und die SPD erklärte, dass der Vermieter alles tragen muss, sei zwar traurig aber er wolle ja schließlich investieren.

So läuft das also bei uns!!!

 

Kinder und Verwaltungsgebäude

Ortsämter, Bezirksämter, ständig gibt es dort etwas zu erledigen. Dabei bietet sich dann ein immer wiederkehrendes Bild: Mütter oder Väter mit ihren Kindern, die den Behördengang gemeinsam meistern müssen. Dabei werden die Kinder schnell unruhig oder müde. Mit diesem Hintergrund fragt die CDU-Fraktion den Bezirksamtsleiter, ob in der bezirklichen Verwaltung spezielle Einrichtungen für Kinder vorhanden sind oder geplant werden? Wir bleiben dran!

 

Die ganz besondere Kunst-Posse

Eine Skulptur erhitzt die Gemüter in Uhlenhorst. Die Künstlerin Frau Rückholt schuf für den Kuhmühlenteich/Straße „Immenhof“ eine Steinskulptur und stellte sie Juli diesen Jahres dem Kulturausschuss vor. Dieser genehmigte ihr die Aufstellung auf Selbstkosten und den Standort mit zeitlicher Begrenzung (1 Woche). Frau Rückholt ließ sich nicht abschrecken und die Steinskulptur fand ihren angedachten Platz. Etwas ungewöhnlich für heutige Zeiten - die Bürger des Stadtteils und auch z.B. der Bürgerverein und die Kirchengemeinde St. Gertrud begrüßten diese Arbeit sehr und würden einen langfristigen Standort bevorzugen. Dagegen stellt sich nun allerdings die Kunstkommission, die fordert, dass wie abgesprochen, die Skulptur nach Ablauf der Frist entfernt werden muss. Wieder einmal geht es am Bürgerwillen vorbei. Die CDU-Fraktion hat sich inzwischen mit einem Antrag eindringlich für die Beibehaltung der Skulptur ausgesprochen.

 

(K)eine Drogeneinrichtung!

Ausführlich berichtete das Nord Aktuell in der letzten Ausgabe über die geplante Drogeneinrichtung in Hohenfelde. Bei der letzten Sitzung des Ortsausschusses in Barmbek/Uhlenhorst ging es dann darum, den CDU-Antrag, Ablehnung der Zusammenlegung von den Drogeneinrichtungen Nox und ReAlex in der Schröderstraße, durchzusetzen. Dieser wurde von SPD und GAL abgelehnt.

Beschlossen wurde mit der Mehrheit von rot-grün, dass der Ortsausschuss die Zusammenlegung der bisherigen Drogeneinrichtungen unterstützt. Er wird jetzt sogar bei der Suche nach einem neuem Standort kooperieren. Allerdings soll der Standort Schröderstrasse zunächst vom Tisch sein. Gesucht wird jetzt ein anderes Gebäude.

Wetten dass die SPD in Hohenfelde fündig wird !

Die CDU wird weiterhin energisch gegen jede Drogeneinrichtung in diesem Stadtteil kämpfen und die Bürger auch künftig auf dem Laufenden halten.

 

Eine erfreuliche Nachricht in eigener Sache!!!

Wir haben es geschafft und die Schallmauer durchbrochen. Über 1000 Exemplare haben im letzten Monat unsere Geschäftsstelle verlassen!

Unser Nord Aktuell ist eben ein beliebtes Informationsblatt, nicht nur für Bürger, die wissen wollen, was in ihrem Bezirk passiert, sondern auch für die zahlreichen Vereine und Institutionen, die sich in unseren Stadtteilen engagieren.