Nord Mail 

September 2000


Kurz und Bündig

Zu den nachfolgenden Themen hat die CDU-Fraktion außerdem noch parlamentarische Initiativen eingebracht:

 

Harnacksweg/Tangstedter Landstraße: Verlängerung der Gelbphase 

Tangstedter Landstraße/Hartmannsau: Verkehrsinsel

 

Kreisverkehr als Lösung am Spreenende /Weg beim Jäger?

 

 

Wenn Sie an einem der o.g. Themen Interesse haben, wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle

 

Termine

 

 

 

 
18.09.2000, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzung des Ortsausschusses Fuhlsbüttel (Ortsamt Fuhlsbüttel)

Ortsausschusses Barmbek/ Uhlenhorst 

(Ortsamt, Flachsland 23)

 

 

25.09.2000, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzung des Kerngebietsausschusses (Bezirksamt

 

0210.2000, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzung des

Ortsausschusses Barmbek/ Uhlenhorst (Ortsamt, Flachsland 23)

 

12.10.2000 17.00 - 18.00 Uhr

Bürgersprechstunde mit der CDU-Abgeordneten 

Elisabeth Voet van Vormizeele, 

Bezirksamt, Raum S 26

18.00 Uhr

Öffentliche Sitzung der Bezirksversammlung,

Bezirksamt, Großer Sitzungssaal

13.10.2000

 Nächste Ausgabe

Nord Aktuell

 

Nord Mail-Feedback

Das Newsletter der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Eine aktuelle Information über die Themen der Kommunalpolitik in Hamburg-Nord

Wir freuen uns über Feedback, Vorschläge, Kritik und Kommentare. Senden Sie uns Ihre Meinung per E-Mail an die Adresse NA-Redaktion.


Wir hoffen, wir haben Sie umfangreich informiert !


Ihre Newsletter-Redaktion

© CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Verantwortlich (Herausgeber):

Kai Voet van Vormizeele (Fraktionsvorsitzender)

Redaktion:

Ina Diepold

Wiebcke Schürer

Natascha Berwald

 

Zusammenlegung ReAlex und Nox

Keine Drogeneinrichtungen in Hohenfelde

Die Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales plant in der Schröderstraße die Errichtung einer Unterbringung für obdachlose Drogenabhängige. Hier in einer ehemaligen Asylbewerber-Unterkunft will die Behörde 30 Plätze für schwerstabhängige schaffen.

Die Zusammenführung von zwei Drogeneinrichtungen in unmittelbarer Nähe einer Grundschule, eines Jugendtreffs, eines Kindertagesheimes und eines Wohngebietes mit einer großen Anzahl von Kindern und Jugendlichen wird von der CDU-Fraktion strikt abgelehnt.

Der Stadtteil Hohenfelde versucht seit Jahren zu verhindern, dass die Drogenszene aus dem benachbarten Stadtteil St.Georg auf Hohenfelde übergreift.

Die Verlagerung der beiden Drogenhilfeeinrichtungen aus dem Bahnhofsmilieu in ein Wohngebiet, das keinesfalls zu den sozial stabilsten gehört, würde diese Entwicklung beschleunigen.

Unmittelbar nach Bekannt werden dieser Pläne hat die CDU-Bezirksfraktion eine Informationskampagne für die betroffenen Bürger in Hohenfelde gestartet. 1.000 Broschüren wurden im Stadtteil verteilt. Die Resonanz war riesig. Schon am nächsten Morgen gingen in der Bezirksfraktion die ersten Rückmeldung aus dieser Aktion ein. 

Insgesamt haben gut 100 Bürger nach dieser Information noch einmal den Kontakt mit uns gesucht. 

Die Auffassung, die wir vertreten, keine Drogeneinrichtungen in Hohenfelde, wurde dabei einhellig begrüßt. Kein Bewohner dieses Stadtteil hat sich für diese geplante Einrichtung ausgesprochen.

Jetzt gilt es, dieses in einen Beschluss des Ortsausschusses umzusetzen. Am Montag, den 18.09.2000 tagt der Ortsausschuss. Auf der Tagesordnung steht ein Antrag der CDU-Abgeordneten diese Einrichtung auf keinen Fall in Hohenfelde einzurichten.

Unterstützung findet dieser Antrag nicht nur bei vielen Bürgern, sondern auch vom Bürgerverein und vielen Eltern aus der benachbarten Grundschule.



Laufen leicht gemacht

„Meilensteine“ um die Alster!?

Die zahlreichen Jogger, die an der Außenalster auf Zeit und Entfernung laufen wollen, haben dafür bis jetzt nur die Möglichkeit, genaue Alsterrunden zu drehen. Zwischenzeiten und andere Entfernungen sind nur mit entsprechenden Entfernungsmarkierungen zu meistern.

Aus diesem Grund haben die CDU– Fraktionen aus Nord, Eimsbüttel und Mitte jetzt einen Antrag in die jeweiligen Bezirksversammlungen eingereicht, mit der Forderung zu prüfen, ob die Möglichkeit besteht, an der Außenalster in 500 Meter Abstand, Meilensteine aufzustellen oder Markierungen auf Gehwegplatten anzubringen.  Dies wäre für viele Läufer eine wirkliche Erleichterung.

Quo vadis

Frauenklinik Finkenau?

Am 31.8. diesen Jahres schlossen sich ultimativ die Tore der Frauenklinik Finkenau. Zwei Monate vorher stellte die CDU–Fraktion eine Anfrage an den Bezirksamtsleiter Herrn Frommann, welche Vorhaben mit der Frauenklinik vorgesehen sind. Im August kam dann endlich die lapidare Antwort, in der es hieß, dass der Landesbetrieb Krankenhäuser Hamburg zur Zeit die weitere Verwendung prüft. Das Bezirksamt selber kommt erst mit einem Bebauungsplan, wenn deutlich wird, dass „dies zur Steuerung der städtebaulichen Entwicklung notwendig ist“.

Im Klartext heißt dies nichts anderes, als dass die Frauenklinik dichtgemacht wurde, ohne dass man eine Ahnung davon hatte, was mit ihr weiter passieren soll. Selbst ein Denkmalschutz für dieses Gebäude ist nicht thematisiert worden.

 

 

Bürgerhaus Langenhorn

Jedem Besucher des Bürgerhauses Langenhorn bietet sich ein trauriges Bild, durchgerottete Fenster und eine unansehnliche Fassade tragen ihr übriges dazu bei. Hinzu kommt, dass die einfache Verglasung der Fenster erstens zu Lärmbelästigungen durch den Flugverkehr und zweitens zu vermehrtem Heizen durch die Zugluft führt. Um dem entgegen zu wirken, fordert die CDU–Fraktion, dass Mittel für den Ersatz der Fenster und einen Neuanstrich der Fassade  eingeworben werden. Dafür ist zu prüfen, in wieweit Mittel der Flughafen Hamburg GmbH (Lärmschutz) und der Umweltbehörde (Klimaschutz) beantragt werden können.

Der Wunsch, sich hinzusetzen! 

In Langenhorn besteht ein hoher Anteil an älteren Mitbürgern. Nach dem Einkaufen an der Langenhorner Chaussee möchten diese gerne auf einer Bank etwas verschnaufen können. Doch wo? Die damalige Sitzbank wurde wieder abgebaut, da sie von Jugendliche zweckwidrig genutzt wurde. Der Wunsch nach einer Sitzgelegenheit ist allerdings so groß, dass die CDU jetzt einen Antrag stellt, dass dort als Ausgleich eine sogenannte  „Baumscheibe“ aufgestellt wird. Diese schafft die Möglichkeit, sich auszuruhen und ist vor Beschädigungen sicher.

  

 

CDU–Fraktion contra Gartenbauabteilung 

Der Kiwittsmoorpark soll auf Vorschlag der Gartenbauabteilung radikal ausgelichtet und überplant werden. Des weiteren ist der Bau einer Parkpalette und die Schaffung eines 6m breiten Weges von der Tangstedter Landstr. bis zum Bauspielplatz geplant. Die CDU lehnt diese Vorschläge mit Unterstützung der Bevölkerung rundherum ab und fordert stattdessen:

  • einen Durchlass an der Südseite des P&R– Platzes, Richtung Holitzberg, um damit den Durchgang am Bahndamm umgehen zu können,

  • eine Erweiterung des Spielplatzes in Form von Spielgeräten, die auch für kleinere Kinder benutzbar sind,

  • keine Veränderung des Kiwittsmoorparkes, da die Planungen der Gartenbauabteilung nicht den Wünschen der Anwohner entsprechen.