+++Unterstützung für Grabelandpächter in Langenhorn +++ Mehr Geld vom Senat für Kita-Plätze + + + Freie Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge! +++ Der Spielplatz muss sicher sein! +++ Verkehrsbehinderung auf der Alsterdorfer Straße +++ Bücherhalle Dulsberg erhalten...



Nord Mail

Ausgabe 06/2004

12.11.2004

Inhalt

Unterstützung für Grabelandpächter in Langenhorn
Mehr Geld vom Senat für Kita-Plätze
Freie Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge!
Der Spielplatz muss sicher sein!
Verkehrsbehinderung auf der Alsterdorfer Straße
Bücherhalle Dulsberg erhalten
Kurz und Bündig

Zu folgenden Themen hat die CDU-Fraktion außerdem noch parlamentarische Initiativen ergriffen:

Private Verkehrsschilder in der Farnstraße

Zukunftsfähigkeit des Sports stärken

Kiwittsmoorweg endlich instand setzen 

Schilder im Ortsbereich (Fuhlsbüttel/ Langenhorn)

 

Termine

13.12.2004, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzungen des

Kerngebietsauschusses

(Bezirksamt, Eingang Robert-Koch-Straße 17)

 

20.12.2004, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzungen des Ortsausschusses Barmbek/Uhlenhorst

(Ortsamt, Flachsland 23)

 

13.01.2005

17.00 - 18.00 Uhr

Bürgersprechstunde mit dem CDU-Abgeordneten Gebhard Kraft im Bezirksamt, Raum 217

18.00 Uhr

Öffentliche Sitzung der Bezirksversammlung

(Bezirksamt, Eingang Robert-Koch-Straße 17)

 

 

14.01.2004 

Nächste Ausgabe des Nord Mails

 


Impressum

Herausgeber: CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord,

Lokstedter Weg 24, 20251 HH,

Tel. 040-46 53 71,
Fax
040-46 35 63
Email
: NA-Redaktion@cdu-nord.de
Internet:
www.cdu-nord.de

V.i.S.d.P.:

Dr. Andreas Schott Fraktionsvorsitzender;

Redaktion: Diep; Schu; Ber; Scho

 

 

Unterstützung für Grabelandpächter in Langenhorn

Sie haben sich um die Stadt verdient gemacht

 

Das jahrelange unentgeltliche Engagement der Grabeländer bei der Sauberhaltung öffentlicher Flächen um den Bornbach ist lobenswert und wird ausdrücklich von der CDU-Fraktion unterstützt. Ohne Verpflichtung pflegen die Grabeländer den Bornbach-Wanderweg zwischen Langenhorner Chaussee und Kuhlenstück-Brücke. Als die Notwendigkeit ersichtlich wurde, dass sie einen ca. 10 m langen Teil ihrer Grundstücke für eine Renaturierungsmaßnahme abgeben sollen, erklärten sie sich umgehend damit einverstanden. Außerdem beteiligten sie sich konstruktiv an der weiteren Planung bezüglich der Ausgleichsmaßnahme „Kleingartenpark“. Eine solche Bürgerbeteiligung ist vorbildlich.

Problematisch ist, dass viele der Grabeländer bereits seit Jahrzehnten unzulässige Lauben auf ihren Grundstücken haben. Das Bezirksamt ist jedoch bisher nicht eingeschritten. Die Grabeländer haben über die Jahre teilweise hohe Investitionen getätigt, um Ihre Lauben herzurichten.

Der Konflikt spitzte sich zu, weil der Bezirk die Fläche als Kleingartenpark ausgestalten wollte, um fehlende Kleingärten auszugleichen. Da die Lauben nicht genehmigungsfähig sind, müssten sie im Zuge der Umgestaltung abgerissen werden.

Die CDU forderte und beschloss deshalb gemeinsam mit GAL und SPD, dass den Grabeländern eine Übergangsfrist von drei Jahren eingeräumt wird. Gleichzeitig soll sichergestellt werden, dass die Lauben bis dahin abgerissen werden. Die Grabeländer haben dann die Möglichkeit, die entstehenden Kleingärten anzumieten. Für den Kauf von genehmigungsfähigen Lauben hat sich der Landesbund der Gartenfreunde e.V. bereit erklärt, zinslose Darlehen zu vergeben.

Die für die Herrichtung der Kleingartenfläche vorgesehenen 250.000 € von der Umweltbehörde sollen möglichst dem Bezirk für Maßnahmen zur Erstanpflanzung von Bäumen an Straßen und in Grünanlagen zur Verfügung gestellt werden.

Dieser Kompromiss berücksichtigt die Interessen aller Beteiligter.

Mehr Geld vom Senat

für Kita-Plätze

 

Zur Finanzierung der Kindertagesbetreuung wird der Etat um rund 20 Millionen Euro erhöht. Der Ausbau der Kindertagesstätten wird zu 2/3 durch eine Erhöhung der Grundsteuer und zu 1/3 durch eine Anpassung der Elternbeiträge finanziert. Als gesellschaftliche Aufgabe wird die Kindertagesbetreuung so auch solidarisch finanziert.

Für die Familien Hamburgs ist damit die Verlässlichkeit und Bezahlbarkeit der Kindertagesbetreuung gesichert.


Freie Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge!

Die Parksituation im Schrammsweg ist schwierig. Trotz eines vorhandenen kleinen öffentlichen Parkplatzes sind in dem Altbauquartier zu wenig Parkplätze vorhanden. Es kommt zum ordnungswidrigen Parken. Bei Begehungen in den Abendstunden waren bis zu drei Zugänge durch parkende Autos zugestellt.

Anwohner haben Bedenken, ob im Notfall die Wohnungen in den Hinterhofbereichen für Feuerwehr, Kranken- und Unfalldienste schnell genug erreichbar sind. Die CDU-Fraktion hat beantragt, diese Bedenken zu überprüfen und Vorschläge für einen besseren Zugang zu den Hinterhofbebauungen in Notfällen zu erarbeiten.

Allen Lesern
wünschen wir ein frohes Weihnachtsfest und
alles Gute
für 2005

 

 



Der Spielplatz muss sicher sein!

 

Auf dem Spielplatz Landwehr sorgen viele Probleme dafür, dass immer weniger Eltern ihre Kinder dort guten Gewissens spielen lassen.

Er ist durch Zigarettenkippen und Glasflaschen verunreinigt. Verschiedene Gruppen trinken dort Alkohol und hinterlassen leere Flaschen auf dem Boden oder in den Spielhäusern.

Hundehalter nutzen den Spielplatz zum Ausführen ihrer Hunde. Auch die Halter der oft großen Hunde sind zum Teil alkoholisiert und reagieren nicht auf die Verbotsschilder.

Abgesehen von diesen Problemen gilt es als erwiesen, dass Kinder jemanden, den sie regelmäßig sehen, nicht als Fremden wahrnehmen. Deshalb wenden sie Regeln, die sie Fremden gegenüber einzuhalten haben, nicht an. Dies ist bedenklich, weil diese Personen zum Teil auch mit Süßigkeiten Kontakt zu den Kindern suchen.

Aufgrund dieser Problemlage hat die CDU-Fraktion einen Maßnahmenkatalog im Ortsausschuss Barmbek-Uhlenhorst vorgelegt.

Erstens soll die Stadtreinigung bei den wöchentlichen Reinigungen auch Zigarettenkippen entfernen und auch die Spielhäuser säubern. Zweitens sollen die Schulleiter der umliegenden (Berufs-) Schulen mit ihren Schülern über das Thema „Feiern auf dem Spielplatz und die Pflicht zur Müllbeseitigung“ sprechen. Drittens soll der bürgernahe Beamte regelmäßige Kontrollen durchführen.


Verkehrsbehinderung auf der Alsterdorfer Straße
 

Auf der Höhe von „Knappe Böge“ ist die Alsterdorfer Straße je Richtung einspurig. Nun wurden dort Bushaltestellen ohne Haltebuchten eingerichtet, die den Verkehr behindern.

Die CDU-Fraktion fragt daher beim Bezirksamt Nord nach, warum trotz des vorhandenen Platzes keine Haltebuchten geplant wurden, welchen finanziellen Unterschied dies ausgemacht hätte und ob alternative Standorte geprüft wurden.


Bücherhalle Dulsberg erhalten

   

Die CDU-Fraktion spricht sich für den Erhalt der Bücherhalle aus. Gerade auf dem Dulsberg ist es wichtig, die soziale Stadtteilentwicklung zu unterstützen.

Jedoch hat sich herausgestellt, dass das Gebäude einen sehr hohen Instandsetzungsbedarf aufweist und deshalb eventuell nicht zu halten wäre.

Sollte eine Aufgabe des Gebäudes unvermeidlich werden, dann müssen Auffangprojekte, wie ein Bücherbus oder Leseprojekte für Kinder und Jugendliche her.