Nord Mail 

Ausgabe Januar 2003

TERMINE

20.01.2003, 18.00 Uhr

10.02.2003, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzungen des

Ortsausschusses Barmbek/Uhlenhorst

(Ortsamt, Flachsland 23)

27.01.2003, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzungen des

Ortsausschusses Fuhlsbüttel

(Ortsamt, Hummelsbütteler Landstr. 46)

03.02.2003, 18.00 Uhr

Öffentliche Sitzungen des

Kerngebietsauschusses

(Bezirksamt, Eingang Robert-Koch-Straße 17)

 

 

13.02.2003

17.00 - 18.00 Uhr

Bürgersprechstunde mit dem CDU-Abgeordneten Ulrich Grunwald im Bezirksamt, Raum S 26

18.00 Uhr

Öffentliche Sitzung der Bezirksversammlung

(Bezirksamt, Eingang Robert-Koch-Straße 17)

 

14.02.2003

Nächste Ausgabe

Nord Mail






Impressum


Herausgeber:  

    CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord
Erikastraße 67, 20251 HH,
Tel. 040-465371, Fax 040-463563,
Email: NA-Redaktion@cdu-nord.de

,
Internet: http://www.cdu-nord.de

V.i.S.d.P.: 

Kai Voet van Vormizeele, Fraktionsvorsitzender; Redaktion: Diep, Ber, Schü, VvV

 

Gedenken der Bombenopfer aus Hamburg-Nord

Vom 24. Juli bis 03. August 1943 war Hamburg und seine Bürger nachts und tagsüber in Angst und Schrecken versetzt worden.
Vier Nachangriffe der britischen Air Force und zwei Tagesangriffe der
amerikanischen Air Force wurden in diesem Zeitraum über Hamburg durchgeführt.

Dies bedeutete: Insgesamt 3.000 Flugzeuge warfen mehr als 9.000 Tonnen Bomben auf Hamburg ab. Durch diese Brand– und Sprengbomben kamen mehr als 35.000 Menschen ums Leben. Die meisten Opfer wurden im Feuersturm des zweiten Nachangriffs am 28. Juli 1943 getötet. Des Weiteren wurden mehr als 37.000 Verletzte registriert.

Ganze Stadtteile bestanden nur noch aus Rauch und Trümmern. Um die Menschen vor der Gefahr der zerstörten Häuser zu schützen, wurden nach den Bergungsarbeiten die Zugänge zu den Trümmerfeldern vermauert.

61 Prozent des gesamten Wohnraumes Hamburgs waren zerstört, fast eine Million Menschen waren obdachlos und Hunderttausende flohen aus Furcht vor neuen Angriffen aus der Stadt. Die CDU-Fraktion will nun dieser Hamburger Opfer gedenken. Nach 60 Jahren sollte es möglich sein, sich dieser Menschen und ihrer tragischen Geschichte anzunehmen.

Die CDU-Fraktion hat den Antrag gestellt, dass das Präsidium der Bezirksversammlung in Zusammenarbeit mit je einem Vertreter der in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord vertretenen Fraktionen bis Ende März diesen Jahres ein Konzept zum Gedenken entwickeln soll.

 

Völlig unnötige Geldverschwendung!

Hamburg ist eine Stadt mit großen Finanznöten. Diese Tatsache, nach 44 Jahren sozialdemokratischer Regierungszeit nicht ungewöhnlich, sollte sich deshalb derweilen auch bis zum letzten Bürger dieser Stadt rumgesprochen haben.Die SPD-Fraktion in Hamburg-Nord hat diese Information bisher offenbar nicht erreicht.

Zu Beginn des Jahres stand auf dem Terminplan der Bezirksversammlung eine turnusmäßige Sitzung des Haushaltsausschusses. Allerdings gab es nur einen Tagesordnungspunkt. Die Beschlussempfehlung zu einem Sondermittelantrag der keine erhöhte Dringlichkeit im Januar hatte. Fragen nach einem Ausfall der Sitzung wurden seitens der SPD abgelehnt. So traf sich der Haushaltsausschuss in einer Stärke von ca. 15 Mitgliedern nur wegen eines einzigen Tagesordnungspunktes und beschloss einen Sondermittelantrag in Höhe von 2.500 € und produzierte Kosten von allein 315 € Sitzungsgeldern. Dazu kommen noch die Überstundenentgelte für diverse Bedienstete der Verwaltung und Porto und Papieraufwand für die Einladung.

Vielleicht sollten sich die Sozialdemokraten einmal überlegen, dass solche Eskapaden Steuergelder verschwenden, die wir eigentlich dringend brauchen.

Übrigens, die CDU-Fraktion hat sich an dieser Verschwendung nicht beteiligt. Für ihre Fraktion nahm nur der Sprecher der CDU im Haushaltsausschuss an der Sitzung teil. Die anderen Mitglieder blieben fern und verhalfen somit dem Finanzsenator zu einer erheblichen Einsparung.

 

Senat bringt Wochenmärkte in die Bezirke

Der Senat beabsichtigt, sämtliche Zuständigkeiten für Wochenmärkte und bezirkliche Volksfeste dauerhaft in den Bezirken zu belassen. Dies ist aus Sicht der CDU-Fraktion in Nord ein wichtiger und richtiger Schritt. Somit haben auch in Zukunft die Bürger in den entsprechenden Ausschüssen die Möglichkeit der Mitbeteiligung.

CDU erfolgreich: Kümmellstraße adé!

In der letzten Ausgabe berichtete das Nord Aktuell über die mögliche Umbenennung der Haltestelle Kümmellstraße in „Bezirksamt-Nord“ oder auch „Bezirksamt Hamburg-Nord“. Die CDU-Fraktion hatte einen entsprechenden Antrag gestellt.

Das Ergebnis sieht wie folgt aus. Die SPD-Fraktion regte an, mit der Umbenennung so lange zu warten, bis im Zusammenhang der Gestaltung des Eppendorfer Platzes vor Karstadt darüber diskutiert werden könne.

Die anderen Fraktionen einschließlich der GAL signalisierten allerdings gleich Zustimmung. Schließlich ist ein Hinweis auf das Bezirksamt sinnvoller als auf den Eppendorfer Platz. Die letztliche Entscheidung lag allerdings beim Hamburger Verkehrs Verbund. In Abstimmung mit diesem ist nun der CDU-Antrag übernommen worden, und die Haltestelle heißt ab Juni „Bezirksamt Hamburg-Nord“!

 

Frauentag? So nicht!

Die GAL-Fraktion war ganz versessen darauf, dass ihr Antrag endlich verabschiedet wird. Ging es doch um einen Tag für die Frauenprojekte. Klingt im ersten Moment eigentlich ganz gut. Haken an der Sache war nur, dass man merkte, dass sich weiter keine großen Gedanken darum gemacht wurden. Um die Beantwortung, ob überhaupt Bedarf an einer solchen Tagesmesse besteht und welche Beiträge der Frauenprojekte erwünscht seien, sollte sich allein das Bezirksamt kümmern. Unmöglich der Arbeits– und Kostenaufwand. Da ansonsten keinerlei Alternativ-Vorschläge vorgestellt wurden, sahen die CDU-Fraktion und auch Teile der anderen Fraktionen sich nicht in der Lage, diesem undurchdachten Antrag zuzustimmen. Tatsächlich wurde trotz eigentlicher Mehrheit durch SPD und GAL in Hamburg-Nord der Antrag abgelehnt.

 

Wegweisende Beschlüsse...

Mit den Stimmen von SPD und GAL hat die Bezirksversammlung beschlossen, die bezirklichen Mütterberatungsstellen in Mütter- und Väterberatungsstellen umzubenennen.

Dieser Beschluss findet vor dem Hintergrund dass über 90 % der nachgefragten Beratungen sich mit dem Thema „Stillen“ beschäftigen, bestimmt eine bundesweite Bedeutung!

Jetzt werden sich in jedem Fall vielmehr Väter in Hamburg-Nord für eine Stillberatung entscheiden...

 

Die CDU-Fraktion Hamburg-Nord wünscht allen Lesern ein schönes neues Jahr!!!

 

 

 

 

 

 

KURZ UND BÜNDIG

Zu folgenden Themen hat die CDU-Fraktion u.a.. außerdem noch parlamentarische Initiativen ergriffen:

 

Begehungen der KOFA

 

Ergebnisse der Anträge des Ortsausschusses Langenhorn/Fuhlsbüttel

 

Kunstausstellungen in Amtsräumen

 

Gefährdung in der Einbahnstraße Jagdhorn entschärfen

 

Betreute Wohnung in der Lübecker Straße

 

 

Wenn Sie an einem der o.g. Themen Interesse haben, wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle (Tel. 465371) oder informieren Sie sich unter :

www.cdu-nord.de