CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord

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Jarrestadt: Parkdruck ist groß im Quartier

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Der Druck im Quartier ist groß, denn es fehlt an allen Ecken an Parkplätzen für die Anwohner der Jarrestadt. Doch nicht nur das: Die vorhandenen werden zudem von Mietwagen oder auch reisenden Fremdparkern teilweise wochenlang blockiert. Ärger ist vorprogrammiert.

Daher trafen sich jüngst Anwohner auf Einladung des Vereins Jarrestadt Leben, um über die Möglichkeit des Anwohnerparkens zu diskutieren. Auch die Vertreter von SPD, Grünen und der FDP waren neben unserem CDU-Abgeordneten für Winterhude, Philipp Kroll, vor Ort.

Gut zwei Stunden lang wurde informiert und gesprochen – das Meinungsbild zum Anwohnerparken ist dennoch nicht klar. Zu wenig Fakten, zu wenige Zahlen. Und keine kurzfristige Lösung in Sicht. Denn sollte auch das Anwohnerparken kommen, wird dies nicht vor einem Zeitraum von mindestens drei Jahren sein.

Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung der Anwohner an einem Runden Tisch über kurzfristigere Lösungen zu sprechen: Schrägparken im Hauersweg und in der Großheidestraße; die freie Fläche auf der Verkehrsinsel des Wiesendamms zu nutzen oder auch der Grünstreifen der Hölderlinsallee, der gern für das Hundegeschäft genutzt wird, zu verkleinern und auch hier Parkplätze einzurichten.

Schon während des Treffens machten die Grünen deutlich, dass man nicht mit der Peitsche zu einem Verkehrsmittelwechsel dränge, sondern nur weiter Parkplätze reduzieren werde. Das sei ihre Angebotspolitik. Mit den Worten „Na dann mal los“, signalisierte Alexander Kleinow von der SPD zumindest keine starre Haltung gegenüber unseren Vorschlags, einen Runden Gesprächstisch mit allen Beteiligten zu initiieren. Philipp Kroll: „Die Gespräche vor Ort sind wichtig und nun ist es Zeit das die Politik dieses unterstützt und fördert. Nur zusammen kann man die Probleme vor Ort anpacken und lösen.“

Schilderstreich an der Bellevue

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Wer hätte gedacht, dass ein geplantes Verkehrsschild für so viel Aufregung sorgen kann. Aber so ist es mit dem Schild, das künftig nach der Umgestaltung an der Bellevue/ Ecke Gellertstraße stehen soll. Denn eigentlich ist es nicht nur ein Schild, sondern gleich vier in einem.

Ob Verkehrsteilnehmer aller Art dies allerdings im Vorbeifahren wahrnehmen und umsetzen können, bleibt abzuwarten. „Die Schilder in dieser Kombination sind schlichtweg falsch“, gibt Martin Fischer, verkehrspolitischer Sprecher, deutlich zu verstehen. Denn die Kombination „Fahrradstraße“, „Anlieger frei“, „Linienverkehr frei“ und „Zufahrt bis zur Scheffelstraße frei“ heben sich gegenseitig auf.

Doch das ist nur der Tropfen, der das Fass bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses Umwelt, Verkehr und Verbraucherschutz (UVV) hat überlaufen lassen. Gut anderthalb Stunden verbrachten die Politiker samt 60 interessierte Zuhörer damit, die Schilder-Kombination zu entschlüsseln. Mit einem Fazit, das am Ende ernüchternd war: Es ist ein Schilder-Streich, der nun überarbeitet werden soll. Das ist zumindest der Wunsch der CDU-Bezirksfraktion. Da fielen der Wegfall von 66 Parkplätzen an der Bellevue nach der Umgestaltung zur Fahrradstraße gar nicht mehr ins Gewicht. Die Planerinnen des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer, kurz LSBG, stellten ihre Planungen zur Fahrradstraßenumgestaltung an der Bellevue dem Ausschuss vor. Nun will die CDU-Bezirksfraktion für den 15. Februar 2018 eine erneute Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung fordern. 

Wir auf Facebook

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Wussten Sie eigentlich, dass die Bezirksversammlung einen Kulturpreis im nördlichen Hamburger Bezirk auslobt? Vielleicht haben Sie aber schon davon gehört, dass auch wir für eine Anbindung der Fuhlsbüttler Straße an die U3 sind und das Vorhaben der Prüfung durch die Hamburger Hochbahn befürworten?

Aber sicher wissen Sie welche Themen uns als Bezirksfraktion – von Verkehrsberuhigung, Straßenumbenennung bis zur Spielplatzneugestaltung – sonst so umtreiben?

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Vielleicht mögen Sie unser Freund auf Facebook werden und die Online-Gemeinschaft dort mit anregenden Diskussionen füllen. Immer stärker rücken wir nämlich unsere Internet-Aktivitäten in den Mittelpunkt unserer Kommunikation. Neben der Homepage pflegen wir derzeit im Social Media-Bereich unseren Facebook-Auftritt www.facebook.com/CDUFraktionHamburgNord

Hier berichten wir über aktuelle Themen, Veranstaltungen und was uns sonst so unter den Nägeln brennt. Derzeit arbeiten wir auch an einer Neufassung unserer Homepage. Und wenn diese erst fertig ist, kommen noch viele weite Social Media-Kanäle hinzu.

Was wird aus der Grellkampschule?

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Kita? Behindertensportgruppe? Oder doch nur reiner Wohnungsbau? Was aus der Schule am Grellkamp wird, ist nicht wirklich klar. Nur, dass es dort keine Erstaufnahmeeinrichtung mehr geben wird; Schulunterricht allerdings auch nicht. 

Zum 30. September 2017 wurde die Erstaufnahmeeinrichtung Grellkamp nun doch geschlossen. Zuerst nur vorläufig, da man sich hier einen Reservestandort erhalten wollte. Denn niemand wusste zu dem Zeitpunkt, wie sich die Flüchtlingszahlen entwickeln werden. Doch was aus dem alten Schulgebäude nun wirklich wird, ist unklar. Die Gespräche laufen, Ideen werden gesammelt. Doch bislang sind die Nachbarn, die Anwohner rund um den Grellkamp nicht in die weiteren Planungen einbezogen worden. Dies kritisiert Nizar Müller, Bezirksabgeordneter in Langenhorn: „Wir wünschen uns eine zeitnahe Bürgerbeteiligung. Der Rot-Grüne Senat muss jetzt einen Gang hochschalten, damit nicht der Bürgervertrag gebrochen wird.“ 

Im Bürgervertrag steht festgeschrieben, dass die Anwohner rund um den Grellkamp 40  in alle Planungen einbezogen werden müssen. „Dies sei wichtig, um Teilhabe zu ermöglichen und den Nachbarschaftszusammenhalt im Stadtteil zu stärken“, so Müller weiter. Mit der Zukunft des Grellkamps beschäftigen sich auch politische Gremien wie der Stadtentwicklungsausschuss.

© CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord 2019