CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord

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Sommertour durch Hamburg-Nord

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Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Bürgerschaftsfraktion, André Trepoll, unternahm die Bezirksfraktion eine Sommertour durch unseren Bezirk. Erster Stop war ein Besuch im Flüchtlingsheim am Eschenweg in Fuhlsbüttel, bei dem auch der Bürgerschaftsabgeordnete Richard Seelmaecker und die Wahlkreisabgeordnete Martina Lütjens vor Ort waren. Weiter ging es in den Neubau des Autohauses Wichert mit einer Führung durch die fertiggestellten Räumlichkeiten. Auch Dietrich Wersich, Vizepräsident der Bürgerschaft, war mit dabei. Beim Polzeikommissariat 33 informierten sich die Abgeordneten über die aktuelle Lage im Bereich der inneren Sicherheit. Als letzte Station besuchten die Abgeordneten zusammen mit dem jugendpolitischen Sprecher der Bezirksfraktion, Stefan Bohlen, das Spielhaus Tilly, das von der Schließung bedroht ist.

 

Fraktionsvorstand im Amt bestätigt

 

Vorstand Presse

Die CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord hat bei den turnusgemäßen Neuwahlen den bisherigen Vorstand im Amt bestätigt. Dr. Andreas Schott, seit 2004 im Amt, wurde als Fraktionsvorsitzender einstimmig wiedergewählt. Auch die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ekkehard Wersich, Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude, und Christoph Ploß, Sprecher für Verkehr und Wirtschaft wurden in ihren Ämtern ohne Gegenstimmen bestätigt. Vervollständigt wird der Fraktionsvorstand durch Elisabeth Voet van Vormizeele, die stellvertretende Vorsitzende der Bezirksversammlung ist und der die Fraktionsmitglieder ebenfalls mit großer Mehrheit ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Neu im Vorstand ist der Eppendorfer Wahlkreisabgeordnete Stefan Niclas Bohlen, der als Nachfolger von Dr. Jens Wolf (jetzt in der Bürgerschaft) als parlamentarischer Geschäftsführer gewählt wurde.

Politischer Frühling in der Zinnschmelze

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Dr. Andreas Schott im Gespräch mit André Trepoll, Vorsitzender der CDU-Bürgerschaftsfraktion, sowie Eckhard Graage, Vorsitzender der Bezirksfraktion Wandsbek

Mit rund 100 Gästen startete die CDU-Bezirksfraktion am vergangenen Freitag im Rahmen einer Veranstaltung in der neu eröffneten Zinnschmelze in Barmbek in den politischen Frühling. Als besonderer Gast kam der neue Fraktionsvorsitzende der CDU in der Bürgerschaft, André Trepoll, der in seiner Rede auf viele bedenkliche Punkte und noch bedenklichere Lücken im rot-grünen Koalitionsvertrag einging. So fehle z.B. jede substanzielle Aussage, wie man auf die steigenden Einbruchszahlen reagieren wolle. Stattdessen sollen Polizisten in Zukunft gekennzeichnet werden. Abschließend würdigte er das ehrenamtliche Engagement all derjenigen, die sich in den Stadtteilen für die Interessen der Hamburger einsetzen. Im Anschluss dankte Fraktionsvorsitzender Dr. Andreas Schott den Bezirksabgeordneten und zugewählten Bürgern ganz persönlich, die sich jahrelang im Rahmen der Bezirkspolitik engagierten. Durch ihre Arbeit in Ausschüssen und vor Ort sind sie ein unverzichtbares Bindeglied zwischen Bürgern und Politik. 

 

 

 

Die unendliche Geschichte – Baustelle am Mühlenkamp

Baustelle-Mühlenkamp

 

Nicht genug damit, dass es im Vorfeld der Umbauten für das Busbeschleunigungsprogramm nur äußerst mangelhafte Bürgerbeteiligung gab – nun ist das Ergebnis auch noch mangelhaft. Die neugestaltete Haltestelle an der Gertigstraße wird schon dieses Jahr wieder zur Baustelle werden, weil die Bauausführung mangelhaft ist. Das stellten Gutachter erst kürzlich fest. Außerdem sind sich die Sachverständigen einig, dass die Verlegung der Haltestelle unzulässig war. Die Bürgerinitiative „Unser Mühlenkamp“ fordert auch aus diesem Grund – wie die CDU- den Stopp des Busbeschleunigungsprogramms. In Teilen gab der Senat sogar schon vor der Bürgerschaftswahl  zu, bei dem Projekt Fehler gemacht zu haben. Zukünftig sollen die Bürger daher besser beteiligt werden. Außerdem wurden einige Pläne überdacht, eine Mittelinsel am Mühlenkamp wird es wohl nicht geben. Die späte Einsicht ist dennoch ärgerlich, schließlich haben die bisherigen Bauarbeiten die Anwohner schon genug Nerven gekostet. 

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