CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord

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Mehr Züge und ein S-Bahn-Kombiticket zum Hamburg Airport

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Den öffentlichen Nachverkehr fördern und gleichzeitig den Parkdruck aus den Quartieren rund um den Hamburg Airport Helmut Schmidt nehmen – das geht, wenn man Flugtickets mit einer kostenlosen Fahrkarte für das Hamburger S- und U-Bahnnetz kombiniert. So haben noch mehr Reisende die Möglichkeit, kostengünstig zum Hamburger Flughafen nach Fuhlsbüttel zu kommen.

Damit dies realisiert werden kann, hat die CDU-Bezirksfraktion Hamburg-Nord einen entsprechenden Antrag in die kommende Bezirksversammlung, am Donnerstag, 17. Mai, 18 Uhr, Robert-Koch-Straße 17, Hamburg, eingebracht. Zudem begrüßt die CDU-Fraktion die Einrichtung einer eigenständigen Flughafen-S-Bahnlinie mit sechs Wagen (Vollzügen) und fordert den Senat auf, sich bei der S-Bahn Hamburg GmbH sowie beim Hamburger Verkehrsverbund dafür einzusetzen, dies bereits zum Fahrplanwechsel 2018/2019 umzusetzen. „Schon jetzt übersteigen die Fahrgastzahlen die damals geplanten weit und wir sollten dafür sorgen, dass noch mehr Menschen die Öffentlichen Verkehrsmittel zum Flughafen nutzen. Sei es zur Arbeit oder als Fluggast.", sagt Philipp Kroll, Mitglied im Ausschuss Umwelt, Verkehr und Verbraucherschutz.

 

Rot-Grüner Schlag gegen Autofahrer: 100 Parkplätze an der Martinistraße weg!

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Verhindern Sie mit uns den Rot-Grünen Kahlschlag: Mit einer Flyer-Aktion informiert die CDU-Bezirksfraktion noch bis zum kommenden Wochenende über den möglichen Wegfall von rund 100 Parkplätzen an der Martinistraße im Rahmen des Konzeptes „Förderung des Radverkehrs“. Der Hintergrund: Durch die Einrichtung von Fahrradstreifen sollen hier100 Pkw-Stellplätze - über die Hälfte davon zwischen Fricke- und Curschmannstraße - durch Umbaumaßnahmen wegfallen.  

In der kommenden Sitzung des Regionalausschusses, am Montag, 16. April, um 18 Uhr, im großen Sitzungssaal des Bezirksamtes, Robert-Koch-Straße 17, Hamburg soll die Maßnahme nun der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Schon jetzt kündigt die CDU-Fraktion Widerstand gegen diese Planungen an; lädt daher die Anwohner und Betroffenen ein zur Ausschusssitzung zu kommen, um sich vor Ort zu informieren.

 „Zunehmend werden Parkplätze im Stadtteil Eppendorf vernichtet“, stellt Ekkehart Wersich, Sprecher im Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude, nüchtern fest, räumt gleichzeitig ein, dass manche Maßnahmen im Stadtteil durchaus nachvollziehbar seien, weil beispielsweise Fußgänger sich nicht mehr auf Gehwegen bewegen können.

Wersich weiter: „Was wir mit der Fahrradoffensive von Rot-Grün jetzt in unserem Stadtteil erleben ist völlig inakzeptabel.“ Die Parkmöglichkeiten an der Martinistraße sollen zugunsten des Radverkehrs verschwinden – ein Schlag ins Gesicht der Eppendorfer, für die diese Parkplätze nachts häufig eine letzte Chance sind ihr Fahrzeug regelkonform abzustellen.

Jarrestadt: Parkdruck ist groß im Quartier

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Der Druck im Quartier ist groß, denn es fehlt an allen Ecken an Parkplätzen für die Anwohner der Jarrestadt. Doch nicht nur das: Die vorhandenen werden zudem von Mietwagen oder auch reisenden Fremdparkern teilweise wochenlang blockiert. Ärger ist vorprogrammiert.

Daher trafen sich jüngst Anwohner auf Einladung des Vereins Jarrestadt Leben, um über die Möglichkeit des Anwohnerparkens zu diskutieren. Auch die Vertreter von SPD, Grünen und der FDP waren neben unserem CDU-Abgeordneten für Winterhude, Philipp Kroll, vor Ort.

Gut zwei Stunden lang wurde informiert und gesprochen – das Meinungsbild zum Anwohnerparken ist dennoch nicht klar. Zu wenig Fakten, zu wenige Zahlen. Und keine kurzfristige Lösung in Sicht. Denn sollte auch das Anwohnerparken kommen, wird dies nicht vor einem Zeitraum von mindestens drei Jahren sein.

Jetzt bleibt nur noch die Hoffnung der Anwohner an einem Runden Tisch über kurzfristigere Lösungen zu sprechen: Schrägparken im Hauersweg und in der Großheidestraße; die freie Fläche auf der Verkehrsinsel des Wiesendamms zu nutzen oder auch der Grünstreifen der Hölderlinsallee, der gern für das Hundegeschäft genutzt wird, zu verkleinern und auch hier Parkplätze einzurichten.

Schon während des Treffens machten die Grünen deutlich, dass man nicht mit der Peitsche zu einem Verkehrsmittelwechsel dränge, sondern nur weiter Parkplätze reduzieren werde. Das sei ihre Angebotspolitik. Mit den Worten „Na dann mal los“, signalisierte Alexander Kleinow von der SPD zumindest keine starre Haltung gegenüber unseren Vorschlags, einen Runden Gesprächstisch mit allen Beteiligten zu initiieren. Philipp Kroll: „Die Gespräche vor Ort sind wichtig und nun ist es Zeit das die Politik dieses unterstützt und fördert. Nur zusammen kann man die Probleme vor Ort anpacken und lösen.“

Schilderstreich an der Bellevue

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Wer hätte gedacht, dass ein geplantes Verkehrsschild für so viel Aufregung sorgen kann. Aber so ist es mit dem Schild, das künftig nach der Umgestaltung an der Bellevue/ Ecke Gellertstraße stehen soll. Denn eigentlich ist es nicht nur ein Schild, sondern gleich vier in einem.

Ob Verkehrsteilnehmer aller Art dies allerdings im Vorbeifahren wahrnehmen und umsetzen können, bleibt abzuwarten. „Die Schilder in dieser Kombination sind schlichtweg falsch“, gibt Martin Fischer, verkehrspolitischer Sprecher, deutlich zu verstehen. Denn die Kombination „Fahrradstraße“, „Anlieger frei“, „Linienverkehr frei“ und „Zufahrt bis zur Scheffelstraße frei“ heben sich gegenseitig auf.

Doch das ist nur der Tropfen, der das Fass bei der jüngsten Sitzung des Ausschusses Umwelt, Verkehr und Verbraucherschutz (UVV) hat überlaufen lassen. Gut anderthalb Stunden verbrachten die Politiker samt 60 interessierte Zuhörer damit, die Schilder-Kombination zu entschlüsseln. Mit einem Fazit, das am Ende ernüchternd war: Es ist ein Schilder-Streich, der nun überarbeitet werden soll. Das ist zumindest der Wunsch der CDU-Bezirksfraktion. Da fielen der Wegfall von 66 Parkplätzen an der Bellevue nach der Umgestaltung zur Fahrradstraße gar nicht mehr ins Gewicht. Die Planerinnen des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer, kurz LSBG, stellten ihre Planungen zur Fahrradstraßenumgestaltung an der Bellevue dem Ausschuss vor. Nun will die CDU-Bezirksfraktion für den 15. Februar 2018 eine erneute Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung fordern. 

© CDU Bezirksfraktion Hamburg-Nord 2018